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2 (1844) Ober-Aegypten
Entstehung
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was er gcthan hat, immer vollkommen mit sich selbsteinig blieb, und so lange man dies bleibt, hat mausich im Gruude keine Vorwürfe zu machen.

Selbst kleine Angewöhnungen, die Mehemed Alihat, und die bei andern Menschen in der Regel einNidicüle sind, erscheinen bei ihm nicht störend. Sopflegt er, wenn er erzählt, oft inne zu halten, undsich, ehe er wieder fortfährt, des Wortes «elieiick^(jetzt, nnn, wohl) weit häufiger als uöthig zu be-dienen. Es liegt aber so etwas Eifriges, Vertrau-liches und Naives in dieser sonst unnützen Wieder-holung, er weiß dem Worte so viele verschicdncModulationen zu geben, und seine Miene dabei hateinen von aller Affektation so entfernten, kindlichgutmüthigen Ausdruck, daß das angeführte Lieblings-wort jenen Erzählungen voll dramatischen Lebensin meinen Augen nur einen cigenthümlichcn Reizmehr verlieh. Er hat noch einige andere Eigen-heiten , die sich indeß mehr auf allgemeinere Sittender vornehmen Türken gründen. So trägt er z. B.nie irgend etwas bei sich. Sitzt er auf dem Divan,so liegt die Tabakdose und das Schnupftuch nebenihm, aber zu Pferde auf der Reise trägt beide