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13. Dec.
IQ. Dec.
20. Dec.
3 1. Dec.
23. Dec.
Heinrich der Neumeisfer, Leupolt der Gumprecht, Ott der Woller dort westen, Ludoweich derStraubinger etc. ; dann von der Gemein : Albrecht der Schultheizze und Heinrich der Schultheizze,Lienhart auf Tunawe, der Probst; Lautwein der Lobei, und sein Sohn Ruger der Lobei etc.D. eod. d. (c. S.)
Heinrich von Gych zu Prunne Hofmeister des Bischofs von Babenberg verkauft sein Gutzu Prechtinge samt der Gült darauf an seinen Vetter Eberhard von Gych Tumherr zu Baben-berg um 100 Pfd. Haller. Bürgen und Mitsiegler: Heinrich von Gych Voyt zu Memelstorf desobgenannten Heinrich Vetter, Eberhart von Gych zu Helfenrode desselben Bruder, Peter vonGych zu Eiern, und Kek von Fiilpach zu Rauheneke. G. an sand Lucien Tag. (c. 6 S.)
Fridericus et Conradus St. Stephani et ecclesiae majoris bambergensis decani conventumSanctimonialium Sanctae Clarae in Nürnberg a solutione sedi apostolicae debita absolvunt. D.feria quarta proxima ante diem beati Thomae Apostoli, (c. 2 S.)
Heinrich der Senft von Werde, und Dietrich sein Sohn bekennen Mitbürger der Stadt Re-gensburg geworden zu sein, und alle diesfallsigen Pflichten zu übernehmen. Bürge : Herr Diet-reich der Zöllner Bürger zu B.egensburg. G. an sant Thomas abent. (c. S.)
Ulrich der Härpfer, und Hans und Eglof die Härpfer seine Brüder , vergleichen sich mitdem Abte Thomas zu Winberg wegen der Ansprüche an die Güter zu Pöning im GerichteDekkendorf; sie werden vom Abte in Nutz und Gew r er derselben gesetzt in Baumannsrecht, wieihr Vater die Güter innehatte, geben davon in den nächsten 3 Jahren nur jährlich 1 SchaffWaizen und 1 Sch. Gerste zu rechter Dienstzeit; nach Umfluss derselben müssen sie die Gü-ter verdienen nach des Urbarbuches Sage, und alle Jahre in das Stift gehen als andere Leute,wie sittlich und gewöhnlich ist; würde die Gült nicht gereicht, so darf der Abt mit seinen Amt-leuten auf den Gütern pfänden, und fänd’ er Widerstand, so haben die Härpfer all ihr R.echtverloren; sie dürfen die Güter auch nur dem Abte verkaufen oder versetzen, Andern mit dessenErlaubniss ; will aber der Abt die Güter aus Nothdurft verkaufen oder versetzen, so dürfen 3 ieihn nicht irren oder engen, unbeschadet ihrer obigen Rechte. Taidinger und Zeugen : Hilprantvon Ramsperch, Eb von Cholnpach, Fridrich der Guttinger, Perchtold der Stainberger, Peter derChastner, und Rüger von Schönhering, Bürger zu Landaw u. A. Siegler: Eglof und Ebe vonCholnpach. G. an sand Thomas tage. (c. S.)
Kaiser Karl ertheilt den Bürgern zu Rothenburg die Gnade dass sie in Geschäften undHandlungen welche auf sein Geheiss und Geboth geschehen, oder auf Forderung des Landfrie-dens in Franken statt haben vor keinen andern Richter oder Landvogt als allein vor dem Kai-ser und dem Reich und seinem Hof zu stehen und zu antworten haben. G. zu Bretzla amnechsten Sontage vor des heiligen Cristes tag.