1357.10. Sept.
11. Sept.
l6. Sept.
17. Sept.
19. Sept.
21. Sept.
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Die Bürger der Stadt Erfurt bekennen dass ihnen der Erzbischof Gerlach zu Mainz diedemselben zur Lösung des Hauses Scharfenstein geliehenen 400 Mark Silbers für die nächsten4 Jahre an dem ihm jährlich von der Juden wegen zu entrichtenden Zinse von 100 Mark ab-geschlagen hat. D. eod. d. (c. S.)
Die Bischöffe Friedrich von Regensburg und Berchtold von Eichstädt versprechen demMarkgrafen Ludwig zu Brandenburg, mit der von ihm ledig gelassenen Veste Werd keine ihmzu Schaden gereichende Verfügung zu treffen. Bürgen: Johann, Albrecht und Friedrich Burg-grafen von Nürnberg, Ulrich und Johann Landgrafen von Leuchtenberg. G. an der heiligenMärtyrer Tag Prothi und Hyazinthi. (c. 7 S.)
Karl römischer Kaiser verspricht Heinrich dem Paulstorfer von dem Tennesperg, dafürdass ihm dieser gegen jedermanniglich mit der Veste Tennesperg warten und dienen soll, aus-genommen gegen Gylgen den Paulstorfer desselben Vetter, dreyssig Schock jährl. Gülte, die erihm beweiset auf dem Zoll zu Tachow. G. zu Neyen des Sunabendes vor sant Lamprethestag. (c. S.)
Johann abbas Cyst, ceterique diffinilores capituli generalis discordiam inter abbates de Hal-seprun et de Lanckem super prioritate dictorum monasteriorum abbati de Ebraco diffiniendamcommittit. D. die beati Lamberti.
Johannes prior , et conventus monasterii Clarevallensis tabulam monasterii sui perspicientesinveniunt, abbatiam de Halsprun fundatam anno millesimo centesimo tricesimo tercio undecimoKal. Maii, et ex consequenti abbatiam de Lancheim eodem anno Kal. Augusti fundatam esse.D. in die beati Sequani abbatis, (c. S.)
Conrad von Saunsheim , ältester auf dem Landgerichte zu Rothenburg, eröffnet den HerrnGottfried und Ulrich von Brunecke, Herrn Gerlach von Hohenloch, und allen ihren Vögten undDienern, dass er den Sifrid Wirnkorn, Bürger zu Rothenburg, um eine Forderung von hundertPfund Haller in Jolsens von Wolnershusen Güter zu Münster eingewiesen habe. D. proximaferia sexta ante Michahel.
Karl römischer Kaiser urtheilt in Gegenwart des Herzogs Ruprecht in Bayern, des HerzogsRudolf zu Sachsen, des Markgrafen Friedrich zu Meissen, des Bischofs Albrecht zu Freising,des Grafen Wilhelm von Katzenelenbogen, des Burggrafen Burkart zu Meydburg, des Friedrichvon Landenberg, und des Eberhart von Waltsee, dass die Bürger von Wirzburg dem BischofAlbrecht und seinem Stift zu Wirzburg alle Briefe welche sie unter der Stadt Wirzburg Insie-gel haben, halten und vollführen sollen. G. zu Tachawe an Mauritien Tag. (c. S.)
Derselbe verkündet dass alle die von dem Pfalzgrafen Ruprecht Geleitsbriefe haben in
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*3. Sept.