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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
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1157. I2 6 . Juli. 1

Gerlach Erzbischof zu Mainz verpfändet um 1300 Gulden an den Ritter Heinrich vonRudinsheim, Else seine Hausfrau und deren Kinder Eberhard von Spanheim und seine Ge-schwister das Schultheissenamt zu Rudinsheim, und jährlich 100 Gulden auf dem Ungeld zuBingen. G. zu Eltevil am Mittwoch nach Jacobs Tag. (c. S)

It

Bernger Ritter, Wiprecht, Wilhelm und Hans, Gebrüder, des seligen Wiprechts Söhne,Hans den man nennet von Berlichingen, Wilhelm, Wiprecht, Bernger, Gebrüder des seligenWilhelms Sohne, und Berthold des seligen Diethers Sohn, alle von Twingenberg verpflichtensich dem Erzstift Mainz treu zu bleiben und demselben gegen Jederman zu dienen, ausgenom-men gegen Kraft von Hohenloch yon welchem sie das Haus Twingenberg zu Lehen haben.G. zu Elteuil eod. d. (c. 9 S.)

27, Juli.

Stephan Hertzog in Bayern erweiset dem Capitel des Turns ze Freising die Gnade dasses seinen Amtleuten in Raisen und Herverten keine Waegen leihen dürfe , es seye dann dassdie Hertzoge seiner Hilfe selbst bedürften, als es von alter Gewonheit herkomen ist. G. zeLanczhut an phincztag nach Jacobi.

5. Aug.

Heinrich von Gich, Hofmeister des Bischofs Leupolt zu Babenberg, bekennt von dieses Bi-schofs Camrer Heinrich Heubach 100 Pfund Haller an der Summe welche ihm der Bischofschuldig ist, empfangen zu haben. G. am Samstag nach Petri ad vincula.

11. Aug.

Marquardus episcopus Augustensis capitulo ecclesiae S. Mauritii Augustensis mandat, ut or-dinationem de divisione oblationum in tres partes inviolabiliter observent. D. sexta ante diembeate Hylarie.

17. Aug.

Nyclas von Prugkperch Landrichter zu Hirsperch, vor welchem VIreich Wüest als Klag-führer für Perchtold des Pogleins Eidam von Peilngriez gegen das Kloster sand Heymeran inRegenspurg wegen Beschädigung an Leuten und Gütern klagt, weist diese Klage zurück, da dieSache bereits vertaidingt sey. G. zu Tyrstain am Pfintztag nach Mariä Himmelfahrt, (c. S.)

21. Aug.

Rudolf Dechant und das Stifts Kapitel zu Mainz bekennen dass sie auf die vom Reichean sie verpfändet gewesenen Städte und Burgen zu Oppenheim, Odernheim, Swabsberg, Jngeln-heim und Winternheim keine Ansprüche mehr zu machen haben. G. am Montag vor Bar-tholomä. (c. S.)

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Heinrich Wolfstrigel der elter, Ritter, und Heinrich Wolfstrigel der junge geloben, mitihren Vesten und Häusern Schawenstein und Keyna den Burggrafen zu Nürnberg Albrecht undFriedrich gegen Jederman zu dienen, jedoch ohne Beeinträchtigung der Rechte welche Heinrichder elter Voyt zu Weyda auf die Veste Schawenstein hat. G. zu Beyerewt am Montag nachunser Frauen Tag Wurzweihe, (c. 2 S.)

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