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13 57.
Byschof zu Pazzawe einen Tag zu nehmen, wozu der Herr von Pazzaw die ersam Herrn Al-weru von Svnberch und Herrn Gorgen von Aheim, sie aber den ersamen Herrn Linbart vonMorspach und ihren treuen lieben Herrn Alwern von Portzhaim, und zu einen Vbermau ihrenlieben Ohaim Herrn Otten von Mezzaw genomen haben. G. ze Schawmberch eod. d. M.B. XXX, P. II, 231.
18 . Juli.
Vlreich der Hederer Bürger zu Regensburg schwört Urphede hinsichtlich seiner zu Re-gensburg erstandenen Gefängniss, und gelobt ein ganzes Jahr kein Messer und kein Schwertmit sich zu tragen , auch während dieser Zeit zu keinem Leitkeben und in kein Leithaus zugehen. Siegler: Ulreich der Hederer. G. des Eritages vor Jacobs Tag. (c. S.)
20. Juli.
Leupolt von Klingenfels setzt seinen Bruder Cunrad von Klingenfels als Bürgen hinsicht-lich der Leistung mit einem Pferde, zu welcher er sich dem Ulrich Schultheizz verpflichtethat. Siegler: Leupolt und Cunrad von Klingenfels. G. am Dunderstage vor Jacobs Tag, (c. 2 S.)
21. Juli.
Karl der Maeller des Bischofs von Regensburg Münzmeister bekennt von dem Schlagesatz3 50 Pfund weniger 40 Pfenning erhalten, und zur Bezahlung der hochstiftischen Schulden ge-geben zu haben: Friedrich dem Auer von Prennberch 3 12 Pfund, Friedrich dem Hylprant
2Ó Pfund, ihm selbst für Gewand von 2 Jahren 12 Pfund 5 Schilling 10 Tfenning, dessglei-chen dem Schreiber 6 Pfund, zur Auslösung von Kleinodien des Bischofs Friedrich 3 Pfund6 Schilling, dem Neumaister 2 Pfund, und dem Jakob von Wilhalmstorf 6 Schilling. Bei die-ser Rechnung sind gewesen: der Techant zu Altencapellen in Regenspurg, die geschwornenSchreiber der Münze die Priester sind, Hainreich und Wernt die Auer, Albrecht der ZantSchultheiss zu Regenspurg , und Stephan der Tundorfer an des Herzogen Hof Bürger zu Re-genspurg. G. an Marien Magdalenen Abend.
22. Juli.
Albrecht und Götz von dem Wolfstain, beyde Ritter, überlassen der Abtissin Agnes zuSeeligen - Porten die Nutzniessung der zu Nieder - Tunndorf gelegenen Hube. G. am St. Maria-Magdalenen-Tage. (c. i S.)
24 . Juli.
Eberhart Wolf, Edelknecht, bekennt dass ihm Bischof Albrecht von Wirczburg kraft einesBriefes (g. auf Karlburg 1357, an sant Jacob’s Abende, des hl. Zwelfboten) das Burgsezze unddas Burggut, welches früher Herman von Heyn zu Yrmelshusen in der Veste und in der Markdaselbst gehabt, mit allen Zugehörungen geliehen habe, solang «r in der Veste zu Yr-melshusen »itze und wohne. G. an sant Jacobs Abende des hl. Zwelfboten. (c. S.)
i)
Ludwig Herzog in Bayern freyt dem Kloster Fürstenueld zu Einem mal in dem Jahre zwenAschen mit Salz auf Wasser und auf dem Lande in Oberbayern , gegen Abhaltung eines Jahr-1 tages, G. zu Lantsperg des Montags vor saut Jacobs tag. (c. S.)