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1337.
und dem Kloster Sluzzelau das Gutlein zu Bechofen , welches sie von Herman dem Schöm ge-kauft haben. G. am Mitwoch vor Reminiscere. (c. S.)
2. Mart.
Leupolt der alt Schutz und seine Söhne Herman, Walther und Cunrad geben dem Klosterzu Neunkirchen 100 Pfund Haller zu einer ewigen Seelmesse und zu einem Jahrtag. G. desPfintztags nach sant Mathias Tag. (c. 4 S)
4. Mart.
Friederich von Beringen des seligen Heinrich von Beringen Sohn gelobt dem ErzstiftMainz zu dienen, und die Häuser Byringen und Tuttenburg, falls er sie wieder gewinnenwürde, demselben gegen männiglich offen zu halten, ausser gegen das römische Reich. G, amSamstag vor dem Suntag Reminiscere. (c. S.)
5. Mart.
Kaiser Karl bewilligt dem Bischof Leupolt und dem Stift zu Bamberg, bei Kronäch einGeleitgeld zu nehmen, und zwar von jedem geladenen Wagen Z Schilling Haller, und vonjedem geladenen Karren 1 Schilling Haller. G. zu Nurenberg am Suntag Reminiscere, (c. S.)
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Derselbe bewilligt dem Bischof Leupolt zu Bamberg daselbst eine Münzstätte zu errich-ten und silberne Münze zu schlagen. D. ib. et eod. d. (c. S.)
6. Mart.
Gerlach Erzbischof zu Mainz erlaubt den Bürgern zu Bingen zur Bezahlung ihrer Schul-den 1300 Pfund auf das ihnen neulich bewilligte Umgeld aufzunehmen. G. zu Eltevil amMontag nach dem Suntag Reminiscere.
7. Mart.
Karl römischer Kaiser gestattet dass zu der Verpfändung welche er der Stadt Mainz hin-sichtlich Oppenheim, Odernheim , Swabsperg, Nerstein, Ingelnheim und Wynterheim um33000 Gulden gemacht hat, die Städte Worms und Speyer beytreten, wonach diese 3 Städtegemeinschaftlich zur Vollmachung der Summe von 40000 Gulden ihm noch 7000 fl. auf dievorgenannten Pfandstücke geben. G. zu Sulzbach am Dienstag nach Reminiscere, (c. S.)
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Derselbe überlässt den Städten Mainz, Worms und Speyer noch einen grossen Turnos zuden bereits an dieselben verpfändeten acht grossen Turnosen auf dem Rhein-Zolle zu Oppen-heim. D. ib. et eod. d. (c. S.)
8. Mart.
Derselbe bewilligt den Burggrafen zu Nürnberg Johann und Albrecht das Geleitrecht zuVarembach, in der Art, wie Eberhart Graf zu Wertheim dasselbe in der Stadt Wertheim hat.G. am Mitwoch vor Oculi, (c. S.)
Q. Mart.
Gerlach Erzbischof zu Mainz bewilligt dass die Bürger der Stadt Miltenberg 250 kleineGulden jährlicher Gilt an den Ritter Cunrad den Rüden und seinen Sohn Johann um 2600kleine Gulden verkaufen. G. zu Eltevil am Donnerstag vor dem Suntag Oculi, (c. S.)
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