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IQ. Febr.
21. Febr.
23. Febr.
2Ó. Febr.
27. Febr.
S. Polten, Otaker der Rorer sein Bruder, Andre und Chrnft die Hauser, Gotfrid der Sebekch,und Chunrat der Urbetsch des obengenannten Greyff Schwager. G. des Suntags vor dem Vai-chang Tag. (c. 8 S.)
Johann Graf zu Henneberg ertheilt dem Ulrich von Kobinstete, dem Günther von Sibelei-ben, dem Heinrich Vitzthum, und dessen Brüdern und Vettern, dem Rudiger Voyt und seinenBrüdern, dem Otto von IMechterstete, dem Conrad von Notbeleiben und seinen Vettern, undallen andern edlen und unedlen Leuten welche zu dem von ihm an die Stadt Erfurt verkauf,ten Viertel des Hauses Mulburg gehören die Anweisung, den Bürgern der Stadt Erfurt zu hul-digen. G. am Suntag Esto misi.
Johann Graf von Henneberg und Elisabeth seine Hausfrau verkaufen ihr Viertel des Hau-ses Molburg an die Stadt Erfurt um 500 Mark Silbers. G. am Suntag vor Peters Tag als eruf den stul zu Rome gesatzet wart. (c. 2 S.)
Gottfried Bischof von Passau wählt in der Schlichtung seiner Irrungen zwischen denGrafen Wernhart, Friedrich, Ulrich und Heinrich von Schownlierg, den Friedrich von Praiteneck,Lienhard von Merspach, Eberhard von Chappel, Albrecht den Porzhaimer, als Schiedsleute, undden Otto von Meizzow als Obmann. G. zu Wien am Samstag vor Invocavit, (c. S.)
Dietrich von Hohenberg und Eisbet seine Wirtin übergeben Dietrich und Cuntzen Gebrü-dern, Cunrads von Bickenbach und Christinen ihrer Tochter Söhnen, die Vesten Hohenberg undAlasperg mit allen Zugehörungen, ausgenommen jedoch die Rechte welche der vorgenanntenElspet darauf verschrieben sind. Zeugen: Bertolt Kaplan zu Hohenberg, Hr. Götze von RyeneckRitter, Ileintz von Brande, Amtmann zu Saleck, Hermann von Blofelden, Karl von Ibstat. G.Dunrstag vor sant Mathyastag des heil. Zwelfpoten. (c. 4 S.)
Stephan Herzog zu Beyern bestätigt dem Kloster Fürstenueld die Briefe vom Kaiser Lud-wig und vom Herzog Otto, gemäss welchen dem genannten Kloster eine Asch mit Salz maut-frey und zollfrey durch des Herzogs Herrschaft gehen soll. G. ze Lantzhut an dem SuntagInvocauit. (c. S.)
Dietrich der Satzenhofer Bürgermeister, der Rat und die Gemain zu Regensburg verbindensich und verordnen wie es gegen diejenigen Bürger welche die Stadt verlassen, oder Amtleute derFürsten und Herren und deren Begünstiger werden, hinsichtlich ihrer Bestrafung, des Bürger-rechts, und ihrer Wiederaufnahme etc. gehalten werden solle. G. des nechsten Montagejnach Invocavit.
1 . Mart.
Gozfrid von Hohenloch genannt von Bruneck eignet der Abtissin Anna von Sluzzelberg