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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
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15 56.

6. Dec.

Bruder Heinrich Rindesmul und der Conrent des teutschen Hauses zu Nürnberg verlei-hen dem Fritz Amman ihrem Diener' für treugeleistete Dienste das Lehen zu Porspur gegenjährl. Gült. Zeugen : Bruder Albrecht von Newenstein , Bruder Heinrich von Obernburch. G.am St. Nicolaus-Tage. (c. S.)

13. Dec.

Wernharl von Waldegge sagt Herrn Bischof Albrecht zu Freising und sein Capitel allerAnsprache los die er an selbe der von seinem Bruder selig dem Gotteshause gethanenen Lais-tung wegen gehabt hat. Mitsiegler: sein Sun Jörg. G. an sant Lucien tag.

14. Dec.

Gotfrid Bischof zu Pazzow spricht die Bürger zu Regensburg, denen er wegen seiner undseiner Bürger Voderungen ein Gewantschif zu Pazzow aufgehoben, dann deren Bürgen Ortolfden Westerwurger und den Altman die für selbe dem Mautner dreihundert Pfund WiennerPfenning vergewisst hatten, aller Ansprach, Voderung und Pfandschaft los. G. ze Wienn desnächsten Mitichen nach sand Lucein tag. (c. S.) *

15. Dec.

Ludwig Herzog in Baiern eignet zu seinem und seiner Vordem Seelenheil die ihm vonütt von Rüsenbach aufgegebene Vogtay von der Pfarrkirche von Gilchingen dem Kloster zuFürstenueld. G. vf Tirol des Pfintztags nach sant Lucientag. (c. S.)

l6. Dec.

Albertus praepositus , Heinricus de Reinstein decanus et capitulum ecclesiae Herbipolensisstatuunt et ordinant constitutiones a praepositis ejusdem ecclesiae observandas. D. feria sextapost Luciae virginis. (c. S.)

3 )

Kaiser Karl verleiht dem Grafen Adolph von Nassau einen grossen Turnos an dem Zollezu Gernsheim für die dem Reiche geleisteten Dienste auf Lebenszeit. G. am nechsten Frey-tage nach St. Lucien -Tag. (c. S.)

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Ludwig Marggraf zu Brandenburg befiehlt Johan dem Frawnberger seinem Richter zuWeilheim und Päl das Kloster Etal wieder in Nutz und Gewer der Güter die es bei seinemVater Kaiser Ludwüg in denselben Gerichten innegehabt hat zu setzen. G. vf Tirol Montagsvor S. Thomas tag. (c. S.) M. B. VII, 2Ó0.

27. Dec.

Karl der römische Kaiser bestätigt die von den Pfalzgrafen Ruprecht dem altern und Ru-precht dem jüngern, jenes Bruders Sohn, vor ihm und allen Kurfürsten getroffene Uebereinbunft:dass B.uprecht der ältere lebenslänglich die Stimme und Kur an der Wahl eines künftigen Kai-sers haben, und niemand anderer von wegen der Pfalz für einen Kurfürsten gehalten werdensoll ; stürbe Ruprecht der ältere ohne Lehenserben, so fallen Land und Leute in der Pfalz undin Bayern mit samt der Stimm und Kur an der Kaiserwahl auf Ruprecht den jüngern und dessen i