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1355.g, April.
Chunrad, Ulrich, Peter und Bartolome die Schenken von Reichenekk Gehrüder, und UlrichSchench, Vogt zu Kastell bekennen dass sie auf die Nutzungen der Pfandschaft welch ihre MuomSchench Ludweygin , deren Sohn Ludweyk, und Wernt und Walter die Schenken zu Rey-chenek von ihrem Bruder Schench Paldweyn sei. gehabt haben, keine Ansprüche machen wollen.G. am Pfinztng in der Osterwoche, (c. 3 S.)
i 5. April.
Albrecht Herzog in Bayern empfiehlt für sich und seinen Bruder Herzog Wilhalm demAbt Peter zu Niederaltach sein Gericht zu Hengersperg auf zwei Jahre, darum ihm der Abt300 Gulden geliehen hat, welcher, wenn die zwei Jahre um sind, dasselbe Gericht solange inne-haben und messen soll, aislang ihm jene dreyhundert Gulden nicht bezahlt sind. G. zu Straw-bing an dem Mittichen nach dem Suntag Quasi modo geniti. (c. S.)
23. April.
Brune Gusse genant von Liepheim Ritter gibt mit gesammenter Hand seiner elichen Wir-tin Agnes alle seine Güter, Gilten und Rechte im Dorfe Knobershusen, zwischen Tatenhusenund Staffen gelegen , in Albrechts Bischofs zu Wirzburg Hand für vierhundert Gulden, undempfängt selbe von ihm als Mannlehen zurük. G. an sant Georientag. (c. 2 S.)
17. April.
Eberhart, Grafe zu Wirtenberg, und Eisbet von Henenberg sin elich Wirtin, bekennen vonihrem Oehcim Herren Albrecht Bischof zu Wirczburg an den neunczig Tusend Guldin, die erihnen wegen des Kaufes der Veste Munrstat halb, der Burg daselbst halb - , Swinfurt halb, derBurg daselbst halb, Kungshouen mit der Burg daselbst ganz, Irmelshusen gantz, und der VestenSternberg, Rotenstein und Steynach gantz, und Wilperg halb, in dem Bystum zu Wirtzburgund in Frankenland gelegen schuldet, vierzig Tusent Gulden erhalten zu haben. G. an demnehsten Montag nach Sant Georien tage. (c. 2 S.)
1. Mai.
Agnes Königin von Ungarn, Herzogin von Bayern, und Graf Heinrich von Ortenberg ver-pfänden Albrecht dem Closner die Herrschaft Leonberg und Thann um 200 Pfd. RegensburgerPfenning. G. am St. Philipps und Jacobs-Tag.
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Dieselben verbinden sich beym künftigen Regierungsantritte ihres Vetters Herz. Stephan,den Schutz Albrecht des Chlosners, in der ihm von ihnen überantworteten Pfandschaft zu be-wirken. G. am St. Philipps und Jacobs-Tag. (c. 4 S.)
8. IVIai.
Heinrich von Rappoltstein, Thumherr zu Strassburg begiebt sich zu Gunsten seines OheimsJohann von Horburg auf dessen Lebenszeit, aller Rechte an dem in der obern Stadt -zu Rap-poltzweiler gelegenen Hofe. G. am fritage vor dem Nontage. (c. S.)
10. Mai.
Berchthold von Wiligotheim, Karl von Rosheim , Edelknechte, und Johann von Rusach,Schriber des Johann von R.appoltsstein, Herrn in der obern Stadt, kommen mit dem Herrn Jo-hann von Horburg dahin überein, dass der Jungherr Heinrich von Rapoltsstcin ihn an dem in