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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
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13. Oct.

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sant Martins Tag gleichfalls darauf gezahlt werden; Cone soll ihm auch im nächsten Jahre dasgeistliche Gericht zu Eltevil, das Ungelt daselbst, und auch den Hof zu Gernsheym bestellenund in seinen Händen haben, ohne dass er ihm 80 Fuder Heu zu Gernsheim fallen lasse;für die im vorigen Jahre fälligen Hühner soll ihm Cone auf den nächsten sant Martins-Tag40 Pfd. Heller geben , und dies soll auch in den folgenden Jahren geschehen. G. zu Eltevildes andern Tages nach sant Dyonisien Tage.

Dyterich von Isenache, Johans Deynhardis, Götze von Northusen , Rudolf Vitzluom Raths-meister, Aple von Lubelin , Niclaus von Ilmene, Harthung von Dryuorte, Cuonrad von Mals-leibin, Johans von Eylbrechtisgehoven, Gocze von Bruns der Junger, Herman von Brantpach,Dyterich von Hermersleibin der Junger, Niclaus von Salcza, Niclaus von Erich, Herman vonSchobilcz, Johans von Albrechlisleibin , Rudiger von Mimrc, Heinrich von Echarsberge, Schrö.ter, Dyterich Leytgast, Niclaus von Cale, Dyterich von Aich, Johans von Miilhuscn, NiclausWoyder, Cunrad von Emeleibin der Rat, Heinrich von Mannestete, Heinrich Murer, Bertholdvon Tyfental und Cunrad von Benstete, die vier von der Gemeine der Stadt zu Erforte, häu-fen von Johanse Grafen zu Hennenberg und Elsin dessen ehlicher Frau, 5 Mark löthigen Sil-bers, Erfurter Gewichtes, jährlichen Zinses aus deren Walde zu der Eylgersburg um £0 Markdesselben Silbers und Gewichtes auf Wiederkauf zu beliebiger Zeit; und würden die Verkäuferin der Zinszahlung, säumig befunden , so dürfen die Käufer den versessenen Zins auf das frü-her gekaufte Viertel des Hauses Mulburg und auf das Dorf Kircheim rechnen und schlagen,deren Wiederkauf nicht eher gestattet wird, bis obige 5 Mark gelöst sind. G. an dem Sonn-tage vor sente Gallin Tage. (c. S.)

Cone von Valkensteyn, Domprobst und Vormünder des Stiftes zu Mencze vergleicht sichmit Wissen' und Willen Heinrichs Erzbischofs zu Mencze mit dem Ritter Antelmanne vonGrasewege, Burggrafen zu Eeckilnheym, wegen der Burghut und Baue, welche er auf der BurgMartinsteyn getan hat und noch furbas tliun soll, wie folgt: das Stift ist Antelmanne 200 PfundHeller schuldig für die Burghut der 2 vergangenen Jahre; dies gilt auch für die 2 kommen-den Jahre; Antelrriann hat nach ihrem Geheisse 2 00 Pfd. Heller am Schlosse verbaut, und sollauch in den nächsten 2 Jahren 400 Pfd. daran verbauen ; des Geldes wird mit einander

1 000 Pfd. Heller frankinfurder Werung ; für diese Summe soll A. die Burg Martinsteyn inne-haben, bis das Stift obige 1000 Pfd. bezahlt hat; datiert die Burghut länger als die nächsten

2 Jahre, so sind dem A. für jedes weitere Jahr 100 Pfd. Heller zu bezahlen; gingen aberDinge mit obigem Antelmanne vor sich, wie sie Johann von Randecken Ritter, Conrad Probstzu sant Mauricien zu Mencze, und Herbord von Heyheym, des Stiftes Freunde zwischen die-sem und Antelmanne geredet haben, so soll das Stift des Geldes ledig und quitt seyn ; Martin-steyn soll auch während dieser Verpfändung zu allen Nöthen des Stiftes offen sein ; und gingees vor der Wiederlösung durch des Stiftes Schuld verloren, so ist das Stift das Geld schuldig;wenn aber durch des Antelmanns Schuld, so hat dieser sein Geld verloren. Mitsiegler: Heinrich

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