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1351.4. Juli.
7. Juli.
13. Juli.
14. Juli.
15. Juli.
Ludwig Markgraf zu Brandenburg gestattet seinem Vetter dem Herzoge Rupprecht vonBayern Rietenburg Haus und Stadt, Eggersberg und das Landgericht zu Hirsberg von Albrechtvon Wolfstayn und Hilpold vom Stayn zu lösen. G. zu Kotbus eod. d. (c. S.)
Altman von dem Degenberg Pfleger in dem Viechtreiche entscheidet dass das KlosterObernaltaich unangefochten im Besitze des Hofes zu Veldarn verbleiben solle. G. des Pfintztagsvor sand Margrethen Tag. (Mon. Boic. XII, 1Q4.)
Johannes electus et confirmatus abbas sancti Burkardi, Hermannus sancti Stephani, etPhilippus sancti Jacobi monasteriorum herbipolensium abbates, nec non majoris, sancti Johannisin Hauge ac Novimonasterii ecclesiarum herbipolensium Capitula, dictorumque monasteriorumconventus ac conventuales personae specialiter nominatae pro se et universo clero herbipolensiJohannem de Süzlingen in Butenhein, Heinricum de Augea in Amelingstat ecclesiarum parro-chialium dyocesís Banibergensis plebanos, Johannem de Frankenfort Succentorem, HeinricumPlessener, Heinricum et Johannem de Rotenbergi_majoris, Ottonem Krempel et Heinricum Wil-helm sancti Stephani Ecclesiarum Bambergensium vicarios , Ottonem de Kranach Bambergensisdyocesis presbyterum, et Albertum de Altenburk Nuwenburgensis dyocesis clericum procuratoresconstituunt ad impetrandam a Friderico episcopo Bambergensi comissario a sede apostólica de-super deputato absolutionem ab excommunicationis et interdicti aliisque sententiis et poenis, inquas in processibus contra quondam Ludovicum de Bavaria ejusque fautores inciderunt. D.III. Idus Julii. (c. 10 S.)
Wülsnich von Goldekk erlaubt dem Abte Friedrich zu Raitenhasslach , die 2 zu Hofscha-lichen und Reisaech gelegenen Hole, von Chunrad dem Maurer von Purch, um 24 Pfd. Re-gensburger Pfg. zu lösen. G. am St. Margarethen Tag. (c. S.)
Wigbreht ein Edelknecht von Katzenelinbogen und Ritze seine Hausfrau versöhnen sichmit dem Abte und dem Cólmente des Klosters zu sanct Albane vszewendig der Ringmuorenzu Mentze um alle Kriege und Ansprach , besonders um zweihundert Gulden. D. feria quintaproxima ante diem divisionis apostolorum. (c. 2 S.)
Ulrich der Schenkche von Geyren, und seine Söhne Ulrich und Berchtold die Schenkchen,bekennen , dass alle Irrungen zwischen dem Bischöfe Albrecht zu Eystet und ihnen dahin ge-j schlichtet seien, dass alle Forderung, Klage oder Ansprache der Schenkchen, als Bürgen oderI als Selpscholen, mit oder ohne Briefe, ab sein ; dass wo die Schenkchen Bürgen waren, sie der¡Bischof ebenso behandeln soll wie andre Bürgen; dass sie ihm alle Briefe welche sie vonihm oder seinen Vorfahren haben übergeben , dass sie auch mit ihm , dem Gotteshause undeinem Gotteshaus-Manne oder Unterthanen fürbass Nichts zu schaffen haben wollen, ohne ein¡freundliches bescheidenes Recht, und umgekehrt. Mitsiegler: Raben und Ulrich, die Truch-
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