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1551 .
27. Jani.
28. Juni.
2. Juli.
3. Juli.
4. Juli.
kann durch Zurückgabe des empfangenen Geldes. G. am Mantag nach St. Johanstag Sun.wenden, (c. S.) *
Geory von Starkenberg und seine Hausfrau Elspct des seligen Hainrich von RotenbergTochter und ihr Sohn Heinrich verkaufen die Burg Rötenberg samt Zugehörungen und allenRechten an den Bischof Marquart zu Augsburg um 1Ó00 Pfund Pfenning. Burgen: Chunradvon Sulzberg, Pantleon, Tollenlz und Marquard von Schellenberg, Hainrich und Chuntz vomRauns. G. am Montag nach S. Johann zu Sunwenden. (c. Q S.)
Arnold von Seckendorf erklärt, dass die zwei Dörfer Hebrestorf und Woltzelstorf zumFrauenkloster Pillenreuth gehören, und nicht zu den Gütern von Wendelstein, die er von demSchultheisse Chunrad Gross zu Nürnberg gekauft habe. G. arn St. Peter und Paul Abent. (c.S.)
Conradus Salczman de Hessedorf monasterio in Schoenawe, et specialiter Kuenegundae deTulbe, conventuali ibidem, ad perpetuum lumen in capella seti. Nycolai in Schoenawe, con-sentiente Boppone de Rynecke, novern jugera agrorum campestrium in marchia Syfffidsburg prosex libris hallens. vendit. Sigillator: dominus officialis curiae herbipolensis. D. sabbato antediem s. Kyliani martyris, (c. S.)
Albrecht von Radek und Dyetz Marschalk, Voit zu Lichtehvels bekennen, dass sie vom AbtDietrich auf dem Miinchberg den Reutzehend bei Eycherbach zu Lehen empfangen haben. G.an dem nehsten Suntag vor St. Kylianstag. (c. 2 S.)
Chunrad der Auusorg Bürger zu Augsburg und Chunrad der Chuntzelman, seiner TochterWirth, vor welchen Hainrich der Wartberger zu Berchain gegen den auf einem zum KlosterS. Ulrich und Afra in Augsburg gehörigem Gut in Berchain gesessenen Sitz den Risen klagt,dass derselbe zwey slawe die miteinander 10 Tagwerk enthalten, widerrechtlich inne habe, dadieselben im dritten Jahre Gemeinviehweide seyn sollten, erkennen, dass Niemand genanntenSitz den Prisen in der Nulzniessung dieser zwey slawe irren solle. Zeugen: Ulrich der Batzen-hoven zu Berchain, Hainz der Maier zu Göggingen, Utz desselben Bruder, Hainrich der Schu-ster von Inningen, Hainz der Raiger von Geggingen, Ulrich der Bühler von Husteten, undHainrich der Hainzelman daselbst. G. am Suntag nach Processi et Martiniani. (c. 2 S.)
Albrecht Herzog zu Oesterreich entscheidet den zwischen dem Bischof Friedrich zu Baben-berg und den Brüdern Ulrich und Friedrich von Walze von Greze wegen der Gerichte zuWolfsberg und zu Geyppen und der J_,andgerichte zu Weizzenek und zu Hertneystein entstan-dene Zweyung dadurch, dass er die Ausübung der Gerichtsbarkeit unter sie gleichheitlich ver-theilt, und jedem der streitenden Theile die Entscheidung bestimmter Rechtsfälle zuweist. A.in Wels in die sancti Ulrici.