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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
Entstehung
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1351 .

2. Jan.

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3 . Jan.

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Cuno von Falkenstein Vormünder des Erzstifts Mainz verträgt sich mit Berthold von Wor-bis und Johann von Winzingerode wegen der Wiederlosung des Schlosses zum Stein, G. zuAmöneburg des andern Tags nach dem Jahrestage.

Derselbe verpfändet mit Einwilligung des Erzbischofes Heinrich das Haus und Amt zaRustenberg, und die Gerichte und Gefälle zu Heylgenstadt an Heinrich und Hildebrand vonHartenberg und deren Vetter Dietmar, des Johann von Hartenberg Sohn, weil dieselben dasAmt zu Rustenberg von Bertold von Wurbez und Johann von Winzingerode um 600 MarkSilber gelöst, und im Kriege des Erzstifts gegen den Markgraf zu Meissen und den Landgra-fen zu Hessen ÓOO Mark Silber Unkosten gehabt haben. D, ib. et eod. d, (c. 3 S.)

Derselbe verpfändet mit Einwilligung des Erzbischofs Heinrich dem Ritter Reynhervon Tahvig für eine Schuld von 221 Mark Silber das Amt zu der Nuenburg, unbeschadetder Rechte welche Graf Otto von Waldecken auf der Burg und Stadt Nuenburg hat. D. eod. d,

Die Ritter und Brüder Heinrich und Hildebrand von Hartenberg gestatten dem Vormünderdes Erzstifts Mainz Cuno von Falkenstein die Wiederlosung der Burg Büstenberg für zwölf-hundert Mark Silbers. D. eod. d. (c. S.)

Heinrich von Rotenburch, Arnold von Abensberg, Chunrad, Ulrich, und Eberhard die Ge-brüder von Schrötsperch vergleichen sich über alle Irrungen, um Wiederkauf und Lösungder Güter des Chunrad Schrot seelig, nach dem Aussprüche des Ritters Purkard von Segken-dorf zu Johsperg. G. am nechsten Mentag nach dem Jahrstag.

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