1350.
18. Oct,
£4. Oct.
2Ö. Oct.
27. Oct.
31. Oct.
2. Nov.
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frau Anna 160 Pfd. Pfge., dazu den halben Hof zu Mangolting, sein Pekchenhaus auf demGraben, sein Haus und Hofstatt in der Walhenstrasse, all seinen Hausrath; seinem Sohn Er-hard seinen silbernen Chopf, all sein Wappen und Harnasch; um seine Seele zwei Bruder-schaften und mehrere Messen. Des Geschäfts Ausrichter: H. Bertold, H. Läutwein die Maller.D. eod. d. (c. 4 S.)
Reychhart Herzogin in Bayern, Herzogen Otto’s Wittwe, ertheilt dem Convente zu Chiem-see das Privilegium, einen Salzwagen , worauf er den Dienst von Hall zu 40 Fuder Salz le-gen könne, durch ihr Land ohne Zoll und Ungelt in das Kloster führen zu dürfen. G. anSt. Lucas -Tag.
Bruder Franciss Abt und der Convent des Klosters Waldsassen empfehlen und geben demLandgrafen Johann von Leuchtenberg die Vogtei auf dem Hof zu Waltkyrchen und Mülbach,Asang, Schellnbach, Marquardsberg, Schammarsreut, Veusterpach, Obersteinpach, Hartmansreut,Schöntann, Muschental, Zopt, Reperch, Rehbrun, Ehssenpach , die Oed Mühl, Hasilpach undReut. G. an dem nächsten Sontag nach der liOOO Mayd Tag.
Cunrad von Kotzouwe, Bernhard und Heinrich seine Brüder, Heinrich von Kotzouwe undseine Brüder, Hans von Kotzouwe und seine Brüder, verkaufen mit Gunst der edeln HerrenHeinrich und Heinrich Voite von Weyda dem Frauen-KIoster zum Hofe alle die Gut die NielasMünser von ihnen zu Lehen gehabt. Mit-Siegler: die genannten von Weyda und Hans vonSparneck, G. zum Hofe am ersten Dinstage vor Simonis und Jude. (c. S.)
Marquardus electus ecclesiae Augustensis ecclesiam in Lyndinawe ecclesiae parrochiali inRamungen ad monasterium in Cesarea pertinenti unit. D. in Dylingen in vigilia Symonis etJude. (c. S.)
Henricus archiepiscopus Moguntinus fundationem et dotationem altaris in Ossaphilacio, inquo ossa fidelium reponuntur, a monasterio sanctimonialium in Claussen factam confirmat. D.EItvil II. Kalendas Novembris, (c. S.)
Cunrad der Nussberger von Neun-Nussberg stiftet ein Seelhaus in dem Markte Viechtachfür zwölf Schwestern, und bestimmt dafür sein Gut datz Pignot, 2 Gut in dem Ried, 6 Schil-ling und den kleinen Dienst datz Pirchach, den Hof zu Aygen, und ein Gut zu Gumpenried. G.des nächsten Suntags vor aller Gottes Heiligen Tag. (c. S.)
Der Abt Haug zu Fürstenzell giebt durch Vermittlung des Hainrich von Swandek Hof-marschalchs in Oesterreich dem ehemaligen Kellerknecht Stefflein zwei Pfund und drei SchillingWiener Pfenning für seine Ansprüche a„n das Kloster und den Weinzürl Aelblein Pentzinger,
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