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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
Entstehung
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161
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134g.

8. Mai.

10. Mai.

11. Mai.%

12. Mai.

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Ludwig von Oetingcn von Alen gegen Gcmünde mit ihren Gunsten nahm. Sic stehen übri-gens für alle Beschädigungen in ihrem Geleite gut, ausgenommen für jene von Seite der HerrenYon Bayern, des Kaysers Kinde, und deren von SwartzLurg und deren Helfer. G. ze Stuogar-ten an dem Sunnenlag nah sand Walpurg tag.

Wilmar von G 3 'nmicli und Heinrich Herrn Simon Bayers von Boparten Sohn sagendurch Willen Königs Carl Heinrich dem Erzbischof von Mainz ab. G. am achten TageS. W'alpurge der hl. Jungfrauen.

Dietrich der Erlinger gelobt den Herren Heinrich von Otmaring und Albrecht den Satel-bogär dessen Schwager deren Hof ze Jering auf nächste Lichtmess ledig zu lassen. Siegler:H. Degenhard der Ilofär, H. Friedrich der W r eichser von Traubling, H. Albrecht der Satelbog-ner, H. Friedrich der Ilyllprant von Jering. G. des Suntags vor S. Pangratii Tag. (c. S.)

Guido tit. sanctae Ceciliae presbyter Cardinalis et apostolicae sedis legatus indulget mona-chis Sti. Zenonis, ut quislibet birretum supra caput portet quod sacerdotes seculares deferre seuportare consueverint, de colore tamen congruo et honesto. D. Padue V. Id. Maij, pontificatusdomini Clementis pape VI. anno octavo.

Sifridus de Hurnheim pro quatuor scolaribus et choralibus ad legendum et cantandum inecclesia collegiata Iiaugensi varios proventus annuos de bonis in Lengield et in ßüchold desti-nat. D. feria secunda post dominicam Cantate. (c. S.)

Uebereinkunft zwischen Fridrich Bischof von Babenberk , Albrecht Bischof zu WirtzburkGebrüder, und Johannes und Albrecht Burggrafen von Nürenberk rücksichtlich des Nachlassesdes verstorbenen Herrn Conrads von Slüzzelberk. Die Vesten Senftenberk und Tiinnefelt, mitAusschluss des Antheils der von Tiinnefelt und der dazu gehörigen Güter, so wie Ebermanstatund Sluzzelfelt sollen unverzüglich den beyden Bischöfen eingeräumt werden. Alle zu den vor-genannten Otter: gehörigen Güter sollen in vier Theile getheilt werden; die gebrochene VesteRotenstein soll unaufgebaut bleiben, die Güter aber sollen getheilt werden ; die Veste Rabensteinsoll den Burggrafen Zufällen, die Güter sollen getheilt werden; die Veste Betzenstein soll zurHälfte den Burggrafen zufallen, so wie der von Slüzzelberg selbe mit dem Landgrafen von Lu-tenberk theilte, sammt den zur Hälfte gehörigen Gütern; sollte sich erweisen dass selbe einBambergisches Lehen ist, so werden die Burggrafen sie zu Lehen empfangen; die Güter zuWyach, die des Hochstifts Babenberk Eigen sind, sollen demselben verbleiben; den Burggrafensoll im Voraus verbleiben die Hälfte aller Güter die in das Gericht zu dem Nuwenhof gehö-ren j so wie sie der von Slüzzelberg Pfandtschaftsweise vom Reich besass , und an der andernHälfte sollen sie ein Viertheil erhalten ; zu weiterer Auseinandersetzung dieser Theilung sindernannt: Erkinger von Sansheim, Voilant von YVysentowe, Burkart Höruf, Conrad von W r yden-berk Ritter, und W'yger von Meyenberk; die Vorgenannten sollen aus der Verlassenschaft

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