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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
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160
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1 54Q.

2 3. April-

24. April.

. April.

27. April.

30. April.

1. Mai.

3. Mai.

3 . Mai.

Ludwig und Friderich Grafen zu Getingen und Landgrafen in Elsazzen verkaufen an Ul-rich den Wagner ein Juchert Ackers zu Ziswingen enhalb des Nortbaches , \ Juchert auf dersrnalen Lach, und§ Juchert zu Bintzach, als rechtes und unvogtbares Aigen. G. an S, Georyen-tag. (c. 2 S.)

Die Grafen Gerhard und Hans von Bien eck eignen dem Goltstein von Gattenhofen dieMühle, Güter und Wiesen in der Ziegenbach, welche dieser vormals von der Grafschaft Rieneckals Lehen getragen hat. G. am St. Marcus abonde. (c. S.)

Valentin von Sauwilenheim Ritter Legiebt sich in des Stifts Mainz Dienst gegen KönigCarl von Böheiin und Gcrlach von Nassau, der sich nennt Erzbischof von Mainz. G. ze Elte-

vil uf den nächsten Suntag nach Sente Jurgen Tag.

Marquardus episcopus Augustensis consentiente capitulo incorporat monasterio Cesariensi prop-ter pietatem hospitalitatis et elemosinarum largitionem, quae cunctis transeuntibus ibidem et pe-tentibus impenduntur, ecclesias parrochiales in Grabrehtzhoven et in Wissenhorn , nec non inBerge prope Werdeam, quarum jus patronatus jam ad monasteiium perlinet. D. Auguste proxi-ma feria secunda post diem beati Marci Ewangeliste. (c. 2 S.)

Clemens Papa decano ecclesiae Novi monasterii Herbipoli negotium committit causaminjuriarum et vexationum ab armigeris de Grumbach et aliis monasterio Coeliportensi illatarumexaminandi et decidendi. D. Avenione If. Kalend. Maji.

Bruder Ott von Heydegg, Comentur de3 deutschen Ordens zu Esslingen, verkauft an Per-thold von H agnen Probst zu Spalt, Maister Heinrich, Chorherrn auf dem St. Willibalds - Chorzu Eichstädt und Herrn Herbrand Vicarier auf dem Dom daselbst, seinen Hof zu Hirnstetteuum 80 Pfd. Heller. G. am St. Walpurg-Tag.

Gottfridus Pataviensis ecclesiae episcopus monasterio in Alderspach ecclesiam in Schoenavvpro ecclesia in Teya permutat. D. et À. Pataviae in crastino beatorum Philippi et Jacobi apos-tolorum. (c. S.) (M. B. V. 430.)

Die Grafen Eberhard und Ulrich von Wirtenberg, Gebrüder, bekennen dass sie im Vereinmit den Grafen Ulrich und Ulrich von Helfenstein allen Kaufleuten von Augsburg in EidesWeise verheissen haben, alle andere Kaufleute, von welchen Landen, Städten und Gegendensie sind, sie reiten, fahren oder gehen, gegen Erlegung des Geleitsgeldes zu sichern -, nämlichvon Lastkarren und geladenen Wägen sind von jedem Pferde 15 Schilling Haller zu erlegen;zu Veihing soll das Geleitsgeld noch besonders erlegt werden ; das Geleit hebt an zu Geppingund zu Alon und geht bis Bruhsel und umgekehrt; wer die Strasse von Alon herabfährt, gibt-das Geleitsgeld über die 15 Schillinge, welches der verstorbene Schwager der Obigen, Graf