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1 >4Q.
auswendiger man der nicht Bürger ist daselbst Häuser oder anders Erbe erwerben bonne, unddrittens dass sic von dem zurückgelassenen Besitzthum der Juden, sie sind lebend oder todt,alle Geldforderungen abziehen dürfen, wenn aucli wenig oder gar nichts sodann übrig bleibe,und vergiebt den Bürgern alle Schuld die sie an dem Tode der Juden haben sollen die ent-leibet worden sind. G. ze Speyer an dein Suntage, so man singet Judica in der Vasten, (c. S.)
29 . Marl.
Ludwig Markgraf ze Brandenburg befiehlt seinem Richter und Kästner zu Pal, das KlosterDicssen, in Nutz und Gewähr des Hofs zu Nodernryt zu setzen, dessen sich der Bucher seligMeister zu Etal unterwunden. G. zu München eod. d. (c. S.) (M. B. VIII. 250.)
11
Derselbe gebietet allen seinen Amtleuten das Gotteshaus zu Obermünster bei den Nutzenund Gülten die Ulrich der Stauffer Herzog Stephans Hofmeister demselben widerrechtlich nie-dergelegt oder verboten hat, von der fürstlichen Lehen wegen die es von dem Kaiser Ludwigselig empfangen, und von etlich anderer Forderung wegen, zu schirmen und zu versprechen.D. ib. et eod. d. (c. S.)
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Herzog Stephan tliut dem Kloster Nicderaltach, nachdem seine Forderung an Herzog Hein-rich selig zu 2850 Pfd. Pfg. Reg. noch unverricht liege, die Gnade, dass es nur die gewöhn-liche VogUteuer zu 100 Pfd. Pfg. an S. Martin entrichten dürfe. G. zu Niedernaltach eod. d.(Mon. boic. XI, p. 298 .)
30. Mart.
Ludowig Markgraf etc.beauftragt alle Amtleute, Vicedome, Pfleger und Richter, das ge-sammte Eigenthum des Convents zu Etal zu schützen und zu schirmen. G. an Montag vordem Palmtag. (c. S.) (M. B. VII. 2 67.)
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Herzog Stephan gebietet allen Vicedomen, Pflegern und Richtern, das Eigerithum desKlosters Etil in seinem ganzen Umfang zu schirmen und zu schützen. G. ze Müncheneod. d. (c. S.) (M. B. VII. 257.)
3 1 . Mart.
Derselbe verheisst dem Stifte Etal, jene Güter, Nutzungen, Gilten und Kirchen, die seinVater Kaiser Ludwig von Rom dem Kloster geschenkt, künftig weder zu versetzen noch an an-dere zu verleihen. G. zu München an Eritag vor dem Palmtag. (c. S) (M. B. VII, p. 255.)
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Derselbe erlheilt seinem Vizthum in München, dem Richter zu Aichach und dem VogteNiwenberg den Auftrag, das Kloster Thierhaupten im Besitze der Kirche zu Stotzhart zu schir-men. D. ib. et eod. d. (M. B. XV, 115.)
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Derselbe setzt Hanns und Perthold die Mähliche von obigem Befehl in Kenntnis«. D.ib. et dod. d. (M. B. XV, I 16 .)