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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
Entstehung
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156
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1349 -

22. Mart.

23'; Mart.

25. Mart.

2 1 . Mart.

28. Mart.

. Mart.

die Gnaden die sie von der alten Herrschaft zu Bayrn haben , und insbesondere von seinemVater Kaiser Ludwig um die zwo Frauen und einen Mann, die sie in ihrem Haus bei denBaarfiissern ausserhalben der Mauer zu Ingolstadt steuerfrei haben sullen und rniigen. G. zu

München an Vreytag vor dem Suntag als man singet das Ampt laetare, (c. S.) (M. B. XVIII. p. 174 .)

Heinrich der alt von IJaimberg Ritter und Ramung sein Sohn kaufen gemeinschaftlichmit dein Kloster Engeltal um 400 Pfd. der Tewflinen Bürgerin zu Nürnberg Gut zu Meken-hausen und anderswo, wovon das Kloster nach Verhältniss seinen Kaufschillings zu 100 Pfd.den 4 ten Theil der Gült bezieht. G. des Suntags ze MiLter-Vasten, (c. 2 S.)

Vor Nielas von Brugberg, Landrichter zu Nürnberg, schenkt die Jungfrau Reihlzhart aufden Fall ihres Todes ihr Gut zu Mittelndahstelten, halb zur Pitanz des deutschen Hauses zuNürnberg, und halb dem Frauenkloster ze Sulz. Zeugen: Cunrad Katcrpek, Cunrad Plinzinch,

Ulrich Pukk, die geswornen Bürger der Stadt Nürnberg. G. am Montag nach Gerdrudis.

Gotfridus Pataviensis episcopus confirmat fundationem validi quondam militis Sweikkeri deSeldenaw, qui pro quietiori transitu pauperum et viatorum ponte trans aquam Weisach propriissumptibus constructo, certos annuos redditus cum obligatione reficiendi eum ecclesiae in Vils-

hofen assignavit. D. Patavie, in die annuntiationis beate Marie Virginis, (c. 2 S.)

Eberhard und Heinrich Grafen von Werdenberg, Gebrüder, verkaufen ihrer Muhme FrauAgnes von Slüzzelberg, geboren von Wirtenberg, den Fronhof zu Sunthan mit allem Zubehörum die Summe von 1400 Pfd. Haller. Bürgen : Ihre Oheime Eberhart und Ulrich die Grafen

von Wirtenberg, der veste Ritter Wolf von Stain, Marklin von Griesingen, Oth von Härningen,Utz von Härningen, Berchtold von Härningen, Burchart vorn Stain, und Cuntz Rot und LutzKraft beyde letztere Bürger von Ulm. G. an dem niihsten Fritag nauch mittler Vasten, (c. 12 S.)

Dieselben theilen ihre Güter Albegg, Ayslingen, Trohtolvingen, Smalenegg, und Erpfingenm der Weise unter sich, dass einer den andern erben, und der Kirchensatz von Albegg demKloster zu den Wengen in Ulm gehören soll. G, an dem liebsten Frytag nach dem suntagLetare.

Carl der Römische König gelobt dem Bischof Friedrich zu Bamberg und Albrecht dem Er-wählten zu Wirzlmrg über der Juden Gut in ihren Stiftern ohne ihren besondern Rath undWillen nicht zu verfügen. G. zu ' Speyer des nechsten Sunabends vor dem Suntag so mansinget Judica in der Vasten.

Derselbe bestätigt der Stadt Augsburg ihre Rechte und Freiheiten, und zwar namentlich,dass wenn in der Stadt von tode oder von missetat ein zurückgelassenes Vermögen dem Reicheangefallen ist, die Bürger ihre Forderungen zuerst davon abziehen dürfen; ferner dass kein