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und geschworen hat, mit den zwcy Herschaften Kirchberg und zu dem Neuenhause, mit demPurgsatz zu Kirchberg, und allen Lehen überhaupt die derselbe vom Reiche inne hat. D.ib. et eod. d.
25. Nor.
Magens der Schreyber und Alhayd seine Hausfrau geben dem Kloster Altenhohenau zueinem rechten Seelgeräth den Hof zu Fockching, den Hof zu Stätenberg, den Hof zu Immingj
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und die Hube zu Pautzingj wofür sie nach ihren Tod in des Klosters Bruderschaft aufgenom-men und ihre Jahrtäge gefeiert werden sollen. Mitsiegler: Herr Heinrich der Harschircher,Hr. Seyfried der Frauenberger von dem Hag, H. Cunrad der Hamperstorfer, Hr. Jngram derSprinz. Zeugen: der ehrsam Ritter H. Heinrich von Schönstet, Johann sein Sohn, Friedrichder Kienberger zur Zeit Landrichter zu Klingberg, Ulrich der Krayburger. D. eod. d. (c. S.)
47. Nov.
Cunrad der Maier vor Horbach leistet den Grafen Heinrich von Ortenburg für sechs undzwanzig Pfund Regensb. Pfenning die er demselben schuldig geworden Bürgschaft mit seinemBruder Friedrich den Neniann , Hermann dem Vaustüngshuber etc. Siegler: Herr Rüger darSternkircher, und Jürg der Eber von Eybach. G. an S. Virgili Tag. (c. S.)
6. Dec.
Heinrich ein Edelknecht von der Leyen bekennt dass Graf Heinrich von Veldentzin ihn zueinem Manne gewonnen, und ihm sein bisheriges Lehen mit 4 Pfd. Heller gebessert hat, wel-che ihm jährlich erlegt werden sollen, und schwört sein Lehen niemals aufzusagen ; sollte eraber Klagen vorzubringen haben , so sollen die Burgmänner zu Lichtenberg sprechen, und ver-weigert ihm dann der Graf sein Recht, so mag er unbeschadet seiner Ehre das Lehen aufge-ben. Mitsiegler: Waldemar ein Ritter von Odinbach. G. uf sant Nicolas Dage.
7. Dec.
Reinprecht von Schennan gelobt Markgrafen Ludwigen ae Brandenburg treu und redlichzu dienen. G. ze Tyrol an dem Freitag nach sant Nycolaus lag.
Markgraf Ludwig zu Brandenburg etc. nimmt Reinprechten von Schennan in seinen be-sondern Schutz und Schirm, und vergiebt ihm allen wegen Verlustes der Veste datz Bersengegen ihn gehabten Unwillen. G. ze Tyrol an dem Freytag nach sant Nyclaustag.
8. Deo.
Heinrich Graf von Veldentzin nimmt den Edlknecht Werner Wymtherbecher als ledigenBurgmann der Burg Landisborg auf, damit er in Zeiten der Gefahr dort seinen Sitz nehme,und gibt selbem, so lange sein Vater lebt, jährlich 5 Pfd. Heller, nach desselben Tode 10 Pfd.,beyde ablösslich mittelst 100 Pfd. Penning, die sodann der Edelknecht auf eigene Güter ver-sichern , und letztere als Burglehen besitzen soll, G. des nehesten Samsdag nach sante Ny-clas Dage.
10. Dec.
Heinrich der alte Snelmann Ritter giebt dem Kloster Oberschönfeld in der Byschnaw sein
1 Gut zu Pyrkach zu rechtem Eigen. G. des nächsten Montags nach S. Niclaustag. (c. S.)