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1347.
21 . Nor.
Derselbe verheisst in Betrachtung der seinen Vorfahren am Reiche geleisteten Dienste, undaus Neigung zu dem edeln Berchtold Burgrafen zu Nürnberg Landcomentewr ze Franken undzu dem Teutschen Hause zu Nürnberg, dem Convente der Brüder des deutschen Hauses zuNürnberg die Vogtey, das Gericht, den Dienst und das Fischwasser des Dorfes zu Vorhenoberhalb Hersbruck an der Begnitz, welche Reichslehen sind, und die sie von der reichenOffneyen Weyglin zu Nürnberg gekauft haben, als freyes Eigen; er gestattet den Brüderndass sie aus dem Dorfe zu Eschenbach ein Stat gemachen mögen, so dass sie selbes mit SteiiT-werk , Holzwerk und Gräben bevestigen mögen, giebt ihnen das Recht alle Montage zuEschenbach einen Markt zu halten 5 er giebt ihnen eben daselbst Galgen und Stock und alleGericht, es geh an Leyb oder an Gut, so dass der jeweilige Commthur zu Nürnberg oder derPfleger zu Eschenbach den Bann daselbst zu richten das Recht haben soll; alle die zu Eschen-bach wohnen, sollen die Rechte und Freyheiteu haben die das Gericht und die Stadt zuWeissenburg hat. G. zu Nürnberch an Mitwochen vor Sand Clementen Tage.
22 . Nor.
Gerlach Erzbischof zu Mainz ermahnt die Bürger von Augsburg den nunmehr zum Römi-schen König erwählten und gekrönten König Karl von Böhmen gehorsam und unterthänig zuseyn, um gemeinen Nutz und Friedens des Landes willen. G. uf den nehesten Dunerstag voiS. Catharinen Tag der hl. Jungfrau.
23. Nov.
Heinrich Prymatsch zu Eger verpflichtet sich die fünf Dörfer Huntzbach, Egerdeych,Slopan, Mainwartzreut und Hatzkenreuth, welche ihm der Abt und Convent des Klosters Walt-sachsen um 400 Pfd. Heller verkauft haben, bis zu Martini gegen Rückerstattung der besagtenSumme wieder abzutreten. Mitsiegler: Herr Heinrich der jüngere Voit von Wida. G. ausand Clementen Tag. (c. 2 S.)
24. Nov.
Carolus Romanorum rex privilegia episcopatus Herbipolensis confirmat. D. Nürnberg
octavo Kalendas Decembris, (c. S.)
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Idem ecclesiae Herbipolensi privilegium indulget ut seculares personae a personis ecclesiasti-cis civitatis et diócesis Herbipolensis in judicio ecclesiastico super civilibus negotiis valeant con-veniri, prout etiam Moguntiae consuetum est. D. ib. et eod. d.
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Derselbe bekennt dass die Bürger von Rotenburg 800 Pfd. Haller als gewöhnlicheSteuer entrichtet haben. G, zu Nürnberg an S. Catharinen Abend, (c. S.)
2S. Nov.
Derselbe bestätiget seinen lieben getreuen Fritz und Johann den Fischpecken die Pfand-schaft des Dorfes Ekkenheide, und insbesondere des Holzes genannt die Sazze. D. ib. et eod. d.
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Derselbe belehnt den Grafen Wilhelm den ältern von Kirchberg, welcher ihm gehuldigt