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zu der Festung Flügelsberg bedarf. Siegler und Taidinger: Der Schenchin Oheim Herr Hilt-polt von Haymberg, Domprobst auf dem Dom ze Regensburg, H. Cunrad von Haymberch Chor-herr, Herr Wilbrand Comthur zu Münster, dann der Schenchin Bruder H. Pereuger von Hay-daw. D. eod. d. (c. S.)
Albertus Herbipolensis ecclesiae episcopus ad supplicationem villanorum in Ikelnheim, con-sentientibus commendatore et conventu ordinis fratrum Theutonicorum in Virnsperg, patronis, etWalthero plebano parrochialis ecclesiae in Windsheim, capellam in Jkelnheim ecclesiam decla-rat curatam. D. Herbipoli XIV. Kal. Julij.
Die Vormünder des Erzstifts Mainz versprechen der Stadt Erfurt keine derselben nach-theilige Verbindungen zu machen. G. Dinstags vor Joannis Baptistae.
Ludwig Herzog zu Teck Hofmeister Kaisers Ludwig erklärt auf Anrufen Conrads Bizzingerden Saecular- und Begular-Clerus des Erzstifts Mainz auf viele hundert tausend Gulden straf-fällig wegen verkündeter päbstlicher Bulle gegen den Kaiser Ludwig. D. feria sexta post Viti.
Capitulum ecclesiae Moosburgensis et capitulum ecclesiae Frisingensis ad decidendam litemsuper vineis duabus in Austria, scilicet in villa Ewerstorf, quarum una vocatur Prödlein, alteraChaurperch, et redditibus unius librae dcnar, Wiennens. Leutoldum electum ecclesiae Frisin-gensis imperialis aulae cancellarium arbitratorem seu definitorem discordiae denominant. A. etd. sexta feria proxima ante diem beati Johannis Baptiste. (c. S.)
Elizabeth relicta quondam Gundelwini de Husen militis domui hospitalis S. Joannis Her-bipoli curiam in villa superiori Wytighusen, mansum in Egenburg, et aream in Husen, nec nonduo jugera vineti in Hofsteten pro centum nonaginta duabus libris Hallens. et quatuor solidisHali, vendit. Testes: Cunradus plebanus in Grunsuelt, Wypertus dictus Hofstet. D. eod. die.
Seifried der alt’ Truchsess von Küllental eignet dem Kloster Fürstenfeld den von seinenLehenleuten demselben zu Seelgeräth gegebenen Anger zu Pleitrnarswank und zwei TagwerchWismat zu Geysling. G. ze Sumvcnden. (c. S.)
Kaiser Ludwig versetzt dem Kloster Niederaltach für ein Darlehen von 2 830 Pfd. 5 Schil-ling Regensb. Pfge. die Herbst- und Maysteuer zu 100 Pfund, die Gilt zu 24 Pfd. vom Ge-richt Hengersberg, und die Gäusteuer von Landaw auf zwei Jahre, statt der Vogtei-Gült der dasKloster zn Gunsten des Grafen Johann von Hals entsagt. G. zu Lantzhut eodem die.
Derselbe gestattet dem Kloster Niederaltach die 100 Pfd. Pfg. Herbst und Maisteuer unddie !00 Pfd. Pfge. wegen der Vogtei auf des Klosters Leute ewiglich selber legen zu dürfen.G. zu Landshut eodem die. (M. B. XI, 2Q3.)
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