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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
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1347.

1 1. Juni.

Cune von Falkenstein Schulmeister, Nielas von dem Steine Canoniker, Eberhard von Ro-senberg, Johann von Randek, Johann von Beldirsheim, Vormünder des Stifts Mainz, taidingenmit dem strengen Mann Johann von Hanenstein, dass ihm so lange er im gegenwärtigen Kriegzu Salza uf der Burg ist, vierteljährig zwanzig Mark Silbers gegeben werden. G. zu Nydeheuf den Montag vor S. Vitus Tag. (c. S.)

13. Juni.

Cune von Falkenstein, Schulmeister, Nielas von Steyne Canoniker, Eberhard von R.osen-berg, Johann von Randek, und Johann von Beldirsheim Ritter, Vormünder des Stifts Mainz, er-lauben H. Bernold von Worbiz Ritter und Johann von Winzingierode Edelknecht 20 MarkSilbers in die Burg zu Geboldehusen zu verbauen. G. zu Minzinberg vf den nächsten Mitt-woch vor S. Vitis Tage.

15. Juni.

Kaiser Ludwig begnadiget auf die Bitte des Bischofs Leutolt von Freysing, seines Kanzlers,die Bauerschaft zu Geroltsbach dahin, dass ein Mayr daselbst von einem Hof zu Vogtey nichtmehr geben soll als ein Pfund Pfenning, von einer Hube ein halb Pfund, und von einem Le-hen sechzig Pfenning, vorbehaltlich der drey Rechte die ein Richter von Aichach alle Jahr indem vorgenannten Dorf zu Gerolspach besitzen soll zu den Zeiten als Herkommens ist. Essollen auch dieselben Leute zu Gerolspach dem vorgenannten Richter zu Aichach sieben Vogt-Mutt Haber und sieben Schilling Münchner Pfenning jährlich reichen. G. ze München anSant Veitstag.

>i

Cunrad der Stegnär, Herrn Engelprechts Eidam an dem Markt, Bürger zu Regensburg,Hermann von Waldê, H. Cunrad des Forster Sohne von Walde, vergleichen sich über ihres Va-ters selig Erbschaft dahin, dass dem Stegnär das Wasser und das Urfar ze Puelenhofen, sammtden Hofstätten an die Hofslat genannt Schluchtlinne dem Hermann dagegen 50 Pfge. jährlichaus dieser Hofstatt, der gewöhnliche Zins von der Winterleiten zur Hälfte zufallen solle. Tai-dinger: Plerr Berthold der Amann Wachtmeister da Osten, H. Cunrad der Hofmeister in demW r einhof, H. Cunrad der Hochdorfer, H. Reichker der Bischof Bürger zu Regensburg. D.eod. d. (c. S.)

ii

Herman von Walde und Chunrat der Stegnär, beide Söhne des Herrn Chunrats des For-ster von Walde, erklären dass Herr Perchtolt der Amman, Wachtmeister da Osten, Herr Chun-rat der Hofmeister in dem Weinhof, Herr Chunrat der Hochdorf, und Herr Reichker der Bi-schof, Bürger zu Regensburg, ihren Streit riiksichtlich ihres väterlichen Erbguts, bestehend indem Wasser und der Urfar zu Puelnhofen, in einigen Hofstätten und Aeckern, durch Theilungderselben heigelegt haben. Siegler: Die vier vorbenannten Schiedsleute. D. eod. d. (c. 4 S.)

ii

Elspet die Schenkin, Herrn Ekprechts Tochter von Haidau, erlaubt ihrem Eidam Cunraddem Muracher von Flügelsberg aus all ihrer Holzmark , genannt das Rekchengstaig, der Lenz-schlag, der Höchenberg und Dimisleiten und auch die Eselsrewt, Holz zu beziehen so viel er