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28. Febr.
Hermann der Marschalich von Abek und Cunrad der Solbekh eignen Ernst dem Fraitenbey-dar das Gut zu Lewtenland, das er bisher von ihnen zu Lehen gehabt. G. der nächsten Mit-tichen vor Oculi.
1 . Mart.
Ludowig Römischer Kaiser entbiethet dem resten Manne Friedrich dem Stainberger das inseine Hand gelegte Gut Petronellens, Bruders-Tochter des Heinrich Prisinger, dem Letztem ohneAufschub auszuantworten. G. ze Lantzhut des Pfintztages vor dem Sunnentage Oculi, (c. S.)
3. Mart.
Bischof Friedrich von Regensburg huldigt dem römischen Kaiser Ludwig als seinem rech-ten Herrn, und verbündet sich mit ihm und seinen Söhnen, gelobt keinerlei Brief des römi-schen Stuhls wider ihn und seine Helfer zu empfangen und zu verkünden, und versichert dieseGelöbnisse mit seinen vier Vesten: Stauff, Werd, Hohenburg auf dem Nordgau und Hohenburgan dem Inn und deren Burgmannen und Pflegern, den vesten Rittern H. Schenk von Reichenekzu Hohenburg auf dem Inn, Ott dem Zenger zu Hohenburg auf dem Nordgau, Heinrich vonHauzendorf zu Stauff, und Tegenhart dem Hofer zu Werd, und zu diesen als einem fünften oderUebermann H. Hertwig von Degenberg. G. ze Landshut Sabbato ante dominicam Oculi.
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Ludwig Markgraf zu Brandenburg, Stephan, Ludwig, Wilhelm, Albrecht und Ott GebrüderHerzoge in Bayrn geloben den Bischof Friedrich von Regensburg, ihn, sein Gotteshaus, Leuteund Gute, und seine fürstlichen Rechte wider alle etwaigen Beschädiger und Beschränker der-selben zu schirmen, dann mit dem Pabst ohne ihn keine Sühne einzugehen. G. ze Landshuteod. d. (c. 2 S.)
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Ludwig der römische Kaiser nimmt Bischof Friedrich von Regensburg in seine besondereGnade und Sicherheit wider alle die welche ihn mit Gewalt und ohne Recht beschränken undbeschädigen wollen; ferner gelobt er demselben sich mit dem Pabst nicht zu versöhnen ohneauch ihn in die Sühne mit aufzunehmen. G. zu Landshut eodem dic. (c. S.)
4. Mart.
Derselbe überträgt Peter dem Ecker seinem Vizthum zu Straubing, und Albrecht von Stau-dach seinem Vizthum bei der Rot, seine beiden Viztlmmämter bei der Rot und ze Straubingmit allem Nutz und Gült, es sey Maut, Zoll, Pütschenmaut, Gericht, Steuer in Städten undMärkten, die Gäwsteuer, alle Zinspfennige und Kastengült; die fallenden Nutzen und Gültensollen sie verdienen als der Hofsatz gesetzt ist, alle Tage SO Pfd. Haller, oder 24 Pfd. regensb.Pfge. ; könnten sie den Dienst von der Gült in dem Lande nicht erzivgen noch gehahen, sosollten sie dem nachkommen was Arnold von Mazzenhausen und Ludwig auf dem Stayn andem Dienst heissen thun. Jeder Vizthum erhält ze Kost in dem Vizthumamte von einem gan-zen Jahre 200 Pfd. Regensb. Pfge. G. ze Lantzhut an S. Adrians Tag in der Vasten, (e. S.)
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Henricus abbas Ebracensis patronus ecclesiae parochialis in Erlenbach Henricum de Rothen-
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