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1344.
2Ó. Sept.
Bischof Friderich /.u Regensburg vereinigt sich mit seinen Brüdern Johann und AlbrechtBurggrafen zu Nürnberg dahin, dass sie in Zeit von zwei Monaten nach Ostern in Regensburgoder einem andern Bischofssitze ihre Angelegenheiten selbst berichtigen, oder wenn dieses nichtgeschähe nach Oesterreich kommen, und sich dem Ausspruche des Herzogs Albert von Oester-reich fügen wollen. G. am Sonntag nach Mathäi.
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Derselbe überlässt und verschreibt seinen Brüdern Johann und Albrecht Burggrafen vonNürnberg die Vesten Hausei und Haus, und was er und sein Gotteshaus in Oesterreich besitzen,gegen die Verbindlichkeit für seine Schulden zu haften. G. zu Onolzbach eod. die.
2g. Sept,
Seyfried der Fuchs von Valchenstein verkauft dem Ritter Chunrad Durner seinen Wein-garten zu Chrukchenberg um den Weingarten zu Hofdorf, und um 11 Pfd. Regensb. Pfge. G.an St. Michels Tag. (c. S.) M. B. XXVI, 130.
1. Oct.
Siluester der Gumpreht verkauft den Antheil seiner Rechte an dem Schultheissenamte,Friedensgerichte und Kammeramte zu Regensburg, die sein Vater Herr Leupolt der Gumprehtan der Hewbort vom Herzog Rudolf in Bairen und dessen Bruder Kaiser Ludwig für sichund seinen Bruder Sebastian erkauft hatte, an den Bruder Sebastian. G. Freitags nach St.Michels Tag. (e. S.)
4. Oct.
Johann von Liefenstein Ritter begiebt sich mit einem Helm und zwei Panzern auf ein Jahrin den Dienst des Erzbischofs Heinrich von Mainz wider die Herzoge von Bayrn und derenHelfer ausgenommen den Grafen Valram von Sponheim. G. zu Gysenheim des Montags nachS. Remeys Tag.
T. Oct.
Otto episcopus herbipolensis fundationem et restaurationem hospitalis et aedificationem capellaeadjacentis intra septa monasterii sanctimonialium in Kytzingen pro hospicatione et sustentationepauperum per Conradum dictum Groze scultetum in Nurenberk, Rudgerum ac Wolfrainum dic-tos Tufel de ipso loco Kytzingen factam admittit et approbat. D. Non. Octobris.
8. Oct.
Der Rath und die' gesammte Gemeinde zu Regensburg die schon vormals in offein purtinggeschworen haben keinen Inmann zum Bürgermeister zu wählen, von dem wegen dass dieselbenMaister ihren Freunden hie in der stat ze vast zu legent, setzen bei der letzten Wahl wo sieHerrn Heinrich von Erenvels zum Meister gewählt abermals fest, dass innerhalb der nächstenfünf Jahre niemand zum Bürgermeister gewählt werde der in der Stadt geboren, [oder dessenHausfrau selbst eine geborne Regensburgerin sey. G. dez Freitags vor sand Dyonysii tag. (c. S.)
13. Oct.
Bündniss zwischen dem Kaiser Ludwig, dem Erzbischöfe von Mainz und den StädtenFrankfurt und Geiinhausen. G. Donnerstag vor Galli.