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8. April.
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Ç. April.
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10. April.
11. April.
Ritter, Eberhard ron Schönegg, Chunrad von Haldenberch. G. an dem nächsten Montag nachS. Ambrosius Tag. (c. 4. S.)
Kaiser Ludwig bestätiget Cunrad dem Waldstromer oberstem Forstmeister zu Nürnberg dieVorsthub zu Reycherstorf welche er von Herman, Ullein und Kunzlein den Reicherstorfern ; diehalbe Forsthub zu Eybach, die er von Rudiein von Eybach gekauft j die ganze Forsthub zu demZerngagelshof die er ererbt, und die Saydelhub zu Netzstal die alle von dem Reiche zu Erbegehen. G. zu Nürnberg an dem .Pfinztag in der Osterwoche, (c. S.)
Erhärt, Dietreich und Peter die Awer von Stefning verheissen dem Testamente ihres VatersHerrn Dietrichs von Awe nachzukommen, welcher ihrer Mutter Frau Petersen der Avverin vonStefning angewiesen hat 100 Pfund auf dem Zoll zu Regensburg, den Weingarten zu Osten,den Weingarten genannt Aychorn, gelegen zu Thoemling an dem Schäuchelperg, lo ScheffelGetraide aus dem Zehent zu Chulmpach und 100 Käse aus der Schwaige zu Eholfing. Mit-siegler: Ihr Vetter Herr Wirnt von Awe. G. dez nahsten Pfinztags nach sand Ambrosii Tach.
Gerweih Güss von Güssenberg Flitter verpfändet Bischof Heinrichen zu Augsburg den grossenZehenten, den Widenhof, zwey Mühlen und eine Sölden, alles zu Schrezheini, um 3T0 Pfd."Heller. G. Freytags in der Osterwoche.
Johannes Graf von Spainheim kommt mit dem edlen Manne Grafen_ Gorigen von Vel-denze rücksichtlich ihrer Streitigkeiten um Beunmoldem dahin überein, dass die vesten LeuteWilhelm von Mandilscheit, Volker von Starkenberg Ritter, Bertram Geng und Wolfram vonLewenstein Riiter, sie in Minne versöhnen sollen. Brächten sie dieses nicht zu Stande , sosolle Kaiser Ludewig, wenn er im Sommer etwa an den Rhein oder nach Frankfurt komme,sie verrichten, und im Falle er nicht komme, solle ihnen Herr Walram von Spainheim desGrafen Johannes Neffe, einen Tag setzen, auf welcher Tagsatzung sodann ihr Streit dem Aus-spruch einer Zahl von Rittern unter zwanzig zu unterlegen sey. G. uf dem nechsten Fridagnach dem heilgen enster (sic) dag.
Kaiser Ludwig löset dem Edelmanne Gottfried von Hohenlohe gen. von Braunegk das Hals-gericht und andere Rechte die er ihm auf dem Dorfe zu Gentsheim ertheilte, wieder ab. G.zu Nürnberg am Samtztag in dar Osterwoche.
Derselbe beurkundet dass ihm die Burger vom Rath und die Gemeinde der Stadt Nürn-berg bezahlt haben 2000 Pfund Haller an ihrer gewöhnlichen Steuer und dass dieselben HallerCunrad Gross Schultheiss zu Nürnberg eingenommen, weswegen sie von iezt bis Sanct Martins-tag der schierst kommt und von dann über ein ganzes Jahr dieser Steuer ledig und los gesagtwerden. G. zu Nürnberg eodem die.
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