Ban Jelacic.
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lich Abschied genommen hatten; die übrigen blielcen beim Banns,dem sich überdies; auf seinem Marsche bei Hodosan in der Murinseleine Devision Wrbna-Chevanxlegers, dann weiter bei Kiß-Komaromund Marczaly, 20. September, das Regiment Heinrich Hardegg-Kürassiere und eine Division Kreß-Chevauxlegers mit jubelnder Be-geisterung unter die Befehle stellten. Nachdem er am 2l. N. M. beiFalu-Szemes die früher erwähnte Begegnung mit dem Palatinusgehabt, kam ihm am folgenden Tage in Sw-Fok das kais. Manifestvom 6. September zu, womit jetzt erst die Innsbrucker Absetzungförmlich znrückgenommen wurde. Es erfolgte nun unmittelbar nach-einander die Abreise des Erzherzogs nach Schönbrnnn, wo er seinePalatinalwürde niederlegte, 24., die Ernennung des Grafen Lam-berg zum königlichen Commissär und commandirenden General vonUngarn, 25., die Gefangennahme des vom Banns an Lamberg nachOfen abgeschickten Majors Fligely, die Ermordung Lamberg's aufder Pester Brücke, 27., der Ausmarsch Moga's aus Ofen gegen denkroatischen „ Nebellenführer h der entscheidungslose, obgleich nichtunblutige Zusammenstoß beider bei Pükvzd und Velencze, 29., derRückzug Moga's, der eine Umgehung seines rechten Flügels befürchtete,auf Mürtonvüsür und das Erscheinen dreier seiner Officiere in;kroatischen Lager, 30, um mit dem Banus einen Waffenstillstandzu unterhandeln. Jelacic hatte bei seinem kühnen Zuge gegen
Bnda-Pest gehofft, daß die regulären Truppen in derungarischenArmee, sobald sie sich einem treugebliebenen kaiserlichen Generalund flatternden kaiserlichen Fahnen, denen sie den Eid geleistet,gegenübersähen, zu ihm übertreten würden, und eben so hatte erdarauf gerechnet, daß die loyale Partei in der Landeshauptstadt
sich bei seiner Annäherung ermannen und ihm den ungehindertenEinmarsch erleichtern werde. In beiden Punkten hatte er sich ge-täuscht; gegen seine erstere Voraussetzung sprachen die vorgefallenenGefechte, gegen die letztere das blutige Ende Lamberg's. Unter sogearteten Umständen hatte Jelacic nöthig, vorerst seine eigene re-guläre Macht zu stärken, ehe er sein Unternehmen weiter verfol-gen konnte, und beschloß darum sich gegen Preßburg zu ziehen,
wo mittlerweile Latour für Ansammlung verschiedener Truppen-körper zu seiner Unterstützung Vorsorge getroffenhatte. Das wa-ren die Gründe, warum Jelacic in die von Moga vorgeschlagene