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Haken ganz östlich wandte, und in dieser Richtung,ungefähr doppelt so weit, als von Abn-Haraß nachAbaüor, bis Mandera verblieb. Bis Abaüor rittman fortwährend in dichtem Walde, wie gewöhnlichmeist aus Mimosen und Akazien vieler Arten be-stehend, dann in offner Plaine bis 5 Stunden vorMandera, wo das Land wieder mehr bebuscht zuwerden anfängt. Den Boden schildert Giovannidurchgehends als vortrefflich, auch wird ein Theildesselben nach der Regenzeit cultivirt. Er begegnetein der Plaine vielen Straußen und Antilopen, vonwelchen letzteren einige die Größe einer Kuh erreich-ten. Da ihm von Mandera aus in der Ferne einsehr hoher, mit zwei schroffen Spitzen sich erheben-der Berg , Gur genannt, aufsicl, der eine kleineTagereise Ost-Süd-Ost von Mandera entfernt ist,so setzte er, auch hier meistens durch Waldgegendenziehend, seine Reise bis zu diesem Berge fort, trafaber auf keine Altcrthümcr daselbst. Alle drei iso-lirten Berge, Dschebel-Abaüor, Dschcbel-Gur, wieDschebel - Mandera, bestehen nach Giovanni's Aus-sage theils aus Granit, thcils aus röthlichem Kalk-stein primitiver Formation, so wie auch Marmor