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3 (1844) Nubien und Sudan
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zuverläßigen Leuten (die mir lieber sind, als zwei-hundert des gewöhnlichen Trosses) trotz meines Un-wohlseins die Tour zu unternehmen, ward aber auchhiermit bestimmt abgewicsen, indem der Kascheff er-klärte, daß er, mich einer solchen Gefahr auszusetzen,noch viel weniger auf sich nehmen könne, besondersjetzt, wo die ganze Sache schon so landeskundiggeworden sep, daß die räuberischen Horden im Ge-birge längst aufs Genauste davon unterrichtet seynmüßten, und daher, eine ansehnliche Beute erwartend,vielleicht mit ihrer ganzen Macht vereint über unshcrfallcn würden. Er aber müsse mit seinem Kopffür den meinigen stehen, und ich selbst werde ihnsolcher Gefahr nicht aussetzen wollen. Etwas andresaber sey es, setzte er hinzu, wenn ich, da es mirdoch nur darum zu thun sey, sichere Auskunft überdie Ruinen von Mandera zu erhalten, meinen Dra-goman dahin senden wolle. Dieser, der jung undrüstig genug sey, alle Fatiguen und Entbehrungenzu ertragen, und überdem die Sprache der Araberso gut als sie selbst spräche, möge, als Beduine ge-kleidet, leicht unbemerkt und ungehindert sich durch-schleichen können. Dazu erbiete sich der Scheck), ihm