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wie man mir versicherte, in Ermangelung dieser,gelegentlich auch kleine Kinder mit sich, die er dichtam Ufer anbindet, und sich neben ihnen unter einemHaufen Zweige verbirgt. So wie der Krokodillnaht, und sich dreht, um mit dem Schweif den ihnlockenden Gegenstand ins Wasser zu streifen, erhälter schon die Lanze des geübten Jägers ins Genick,der ihm dann schwimmend folgt, bis er verblutendwieder an die Oberfläche des Wassers kommt. Dannschwingt sich Tor auf seinen Rücken, und dergestaltauf ihm reitend, giebt er ihm mit Bequemlichkeit denRest. Das Nilpferd wird auf fast ähnliche Weiseseine Beute. Er gräbt sich an einem Orte, wo er' weiß, daß es zur Weide auszutreten pflegt, ein Lochin den Sand, worin er sich durch deckendes Reisignoch besser verbirgt, und während das Thier sorglosund langsam bei ihm vorbeigeht, bohrt er ihm seit-wärts die Lanze in die Weichen, was dem Lebendesselben ein schleuniges Ende macht.
Wie viel Muth und Geschicklichkeit zu einer solchenJagdart gehört, ist nicht schwer zu ermessen; wo aberdiese beiden Eigenschaften einmal in Vollkommenheit