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3 (1844) Nubien und Sudan
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seit vielen Jahren kein andres Geschäft, als die Jagdder Elephanten, Krokodille und Nilpferde betreibt;und obgleich er sie stets allein bekämpft, gehört csdoch zu den Seltenheiten, daß ihm eins dieser Un-geheuer entgeht, sobald er dessen Jagd einmal unter-nommen hat. Er ist dazu mit nichts als einem ge-wichtigen Speer und einem kurzen, wohlgeschärsten,zweischneidigen Schwerte versehen, welche Waffen erauf folgende Weise gebraucht. Dem Elephantenschleicht er, wie ein Reptil aus der Erde kriechend,so lange nach, bis er ihn fast zu berühren im Standeist. Dann haut er ihm schnell die Sehnen einesder Hinterfüße durch, worauf er sich augenblicklichvon neuem im Laube versteckt. Der Elephant, dernicht weiß, wie ihm geschehen, da er keines Feindesansichtig geworden, sucht auf drei Beinen so schleunigals möglich fortzuhinkcn, bald aber zwingt ihn Blut-verlust und Mattigkeit, sich niederzulegen. DiesenAugenblick benutzend springt der Jägei', der ihn nieaus den Augen gelassen, herbei und stößt behendseine Lanze in einen Theil des Körpers, dessen Ver-wundung einen schnellen Tod herbciführt. Um dasKrokodill zu erlegen, nimmt er ein paar Hunde, und