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Zerstörung durch Menschen ist bei allen diesen Mo-numenten klar ersichtlich, und einige eingegrabneKreuze auf den Mauern lassen leider vermuthcn,daß christlicher Fanatismus, selbst bis stierster drin-gend, tstätig fromm zum Ziel der Kunstvernichtungmitgewirkt stabe.
Tödtlichc Ermüdung, sünfunddreißig Grad Hitzeim Schatten des Tempels, und ein brennender Kopf-schmerz, von dem ich fast fortwährend geplagt wurde,dazu statt stärkender Nahrung nichts mehr als schwar-zes Wasser aus den stinkenden Schläuchen und halbverschimmelter Zwieback, müssen die Magerkeitdieser Beschreibung entschuldigen, wie die Unmög-lichkeit, in der ich mich befand, allein, wie ich war,hinreichende Copieen von den merkwürdigsten dergenannten Gegenstände zu nehmen. Ich wage zubehaupten, daß Wenige an meiner Stelle unter sol-chen Umständen mehr zu unternehmen im Standegewesen sepn würden.
Gegen Abend nach einer kurzen Ruhe mußtenwir wieder in den Sattel, um sieben deutsche Mei-len weiter während der Nacht den dritten Ort auf-zusuchen, an dem allein sich noch Ruinen in diesem