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Es scheint, daß es mehrere Haupteingänge zudem Compler der verschiednen Gebäude gegeben hat,welche, alle von einer gemeinschaftlichen Mauer ge-schützt, den königlichen Pallast in seinem ganzenUmfang bildeten, es ist aber fetzt schwer zu ermitteln,wo sich die eigentlichen Propyläen desselben befanden.Nach meinem Dafürhalten war der Hauptcingangauf derjenigen der schmälern Seiten des großenlänglichen Vierecks, welche gegen Nordost liegt. Hierzeigen sich nach Durchschreitung eines nicht sehr breitenHofes, auf beiden Seiten lange Reihen von Gemächern,deren Maucrrcste sechs Fuß dick sind (das Inneredieser Mauern mit rohen Steinstückcn ausgcfüllt),und durch welche ein stattlicher Säulengang führte.Die Säulcnschäfte sind glatt, ohne Hieroglyphen nochBildwerke, stehen auf einem Sockel, haben, einenFuß über dem Boden, fünf Ellen Umfang, und eineHohe von höchstens 16 — 17 Fuß, inclnmvL desGebälks des aus Blättern geformten kelchförmigenCapitäls. Nur wenige derselben stehen noch aufrecht,und alle übrigen sind mehr oder weniger zertrümmert.An den beiden Enden der Colonnade scheinen Halleneristirt zu haben, und diese durch Nischen, wahrscheinlich