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3 (1844) Nubien und Sudan
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Länder, welche man nachahmen soll, gegenBeides sind, hatten wir täglich Gelegenheit zu be-obachten. Auch werden sie, so gut als die Euro-päer, fortwährend die Opfer davon.

So wie der Mond über den Felsenspitzcn sicht-bar ward, setzten wir unsere Reise fort, marschirtenvier Stunden lang über eine weite Plainc, und be-nutzten dann die Zeit zwischen Mondesuntergangbis Sonnenaufgang zu einigen Stunden Schlafes.

Wir hatten nach diesem Nühepunkt erst einegeringe Strecke von neuem in der Morgcnkühlezurückgelegt, als wir mit Verwunderung die Kameeleunsrer Caravane, die nach unsrer Rechnung schon aufder Station angekommen sepn sollten, in der Ferneüber einen weiten Raum zerstreut, vor uns erblickten.

Bald darauf sahen wir im Sande mehrere ein-zelne Lagerspuren derselben, und daneben Scherbenvon Glaslaternen und Flaschen, zerbrochenes Por-cellain, einzelne Kistenbrctter u. s. w., die uns dasUcbelste prophezeiten, was leider auch bald dievollständigste Bestätigung erhielt.

Kurz vor Mitternacht hatten die Karavanen-führcr neben einer Mehhecrde naher Dorfbewohner

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