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und andern Partikularitätcn von mehreren Reisendenausführlich beschrieben worden, da er jedoch einegroße Menge noch unentzifferter Hieroglyphen undsehr cigenthümlichc Sculpturcn enthält, so ist essehr zu bedauern, daß bisher noch Niemand, mitden Kenntnissen Champollions ausgerüstet, ihn ge-nauer untersuchte, da er' gewiß sehr interessantehistorische Ausschlüsse zu geben vermag. Viele Säu-len desselben sind an ihrer Basis mit einer ReiheFiguren umgeben, die Gefangene mit auf den Rückengcbundnen Händen vorstellen, deren halber Körperaber unten jedesmal durch eine Kartouschc (was wirRing nennen, ich aber lieber, nach Form und Zweckmit „Wappenschild" bezeichnen möchte) verdeckt ist.Auf diesen Schildern sind, nach Waddington's An-gabe, die Namen eroberter Städte und Provinzenverzeichnet, und die Figuren selbst, welche durch-gängig Bewohner nördlicher Gegenden anzudcu-tcn scheinen, tragen meistens eine Kopfbedeckung, dieentweder der persischen Mütze, oder auch einigedavon vollkommen dem heutigen ägyptischen Tarbuschgleichen. Die Arbeit ist höchst sorgfältig, und ganzim einfachen und edeln Styl der besten Zeit. Das-