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©i'ääl)ter in ber 9tcgct fdjledjte ©ramatifer finb uitbumgefetjrt: öemt int erftereu galle wirft ba§ SKomcut,bcm it)re ©r^ühlungen bcn Igauptcrfolg Oerbanfen, bieuernunftgemäfje feetifcfic ©ntwicflung, "auf bcr Sühnelangweilig, Wäljrenb in bat ©rjäljlmtgen eined fonfterfolgreichen ©ramatiferS ber iUcanget an lOiotioierung,ba§ plöjdidje unüermutetc §ercinbredjen ber £ata=ftropljcn gewöhnlich peinlid) berührt.
ift eine alte ©rfaljrung, baff man bcnt ScferOiel mcl)r unb ®tarieret bieten barf al§ bent ^ufjörcr,baß Vorgänge, weldje nn§ auf ber Sühne peinigettbunb ängftigcnb berühren, felbft wenn fie naturwahrfinb, un§ im Sudje itidjt oa§ geringfte unangenehme©efiitjl crWecfen. SSott $ola garnidjt §u fprccljeu,beffett „ülffomtnoir" unb „ÜJättta" fid) auf ber Süt)nctrotr bcr genialen SBiebergabe be§ „©oupeau" burd)äftittertourjer nid)t erhalten tonnten, wirten felbft oielweniger brutale ©inge abftofjcnb auf betn ©h eatcr -©er feinfte ,gug in Söjörnfon'ä „gatliffement" — ba§jämmerliche Sc tragen beS Sicutcnantä §aittar —,Spcbbel’§ ganje „9)?aria ffliagbalena", ja felbft bie©ntfül)rung3fäcne im „Siidjter oou $atamca" oberbcr wohlbetanute Slftfdjluf} in Sßilbranbt’ä „Sfrriaunb ÜDfeffalina" — wo bei beut fallen be§ SSorljangSeiitftmalS ein bieberer ©adjfe auSricf: „97a, ’§ waraber bie ()öd)fte geit!" — ljintetlaffen aud) bau nor=urteilSfrcieftcn Qufcl^cater teilte funftfrol)c 'Stimmung.Stuf bcr Sühne gilt 9Jiepl)ifto’ö SBort:
„Sßan barf bn3 nicht oor feufdjen Ctjren nennen,
2Ba8 teufte .§ergeu nietjt entbehren tonnen!"
gär bcn ©rjählcr cjifticrt and) biefe ©djrattfenid)t, er barf frei fpredjcn, ungchinbert fcf)itberu, Wieunb wa3 ihm gefällt: bie ^Srubcric, welche mit bcm©heiter fo untrennbar oerbunbett ift, barf il)tt nichtbeunruhigen.