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falls ein fteineS Srongeftatuettdjen auf beit &amiit*fimS, fo redjt ftiertidj unb niebticlj!
®a ift fotd) ein ©emcitbe bodj ein ganj anbereSSing! ®aS !ann man an bie Söanb gingen, baSglänzt itnb funfeit, fietjt gauj anberS auS, als fotdjeine einfame (Statue, bie fidj bor fid) felbft grault,unb nimmt nidjt biet ißlajj toeg! iftatitrlidj nid)t foldjeSiefenfdjinfen, mie fie bie guten Sitten itjre SöänbeIjatten ber-un^ieren taffen, fottbern in gierlicfjerm, faton=gcmüfjerm gormat, bamit audj bie fcfjöne, gejn'efjteSebertafiete §u itjrem IRedjt fomme. llttb berfdjontunS um ©otteS mitten mit aufregenbeit Stoffen, etmagar mit Sterben, Kämpfen unb bergteidjen. So einfiaar SitrgfräuIeinS ober Dritter in red)t Jmidjtigett,farbengtän^enben St’oftiimen, redjt §art unb buftig!SidjtS igäfjlidjeS, nichts üon bem Sdjmufi ber Slrbeit!Unb natiirtidj audj nidjtS DtetigiöfeS, feine Stabomteitunb ^reuäträger! Stit bem Herrgott motten mir aufbem ©rüfjfufj bleiben, aber nid)t meiter. (Sin paarfjeitere, tiebenSmürbige Svenen auS bem Seben, mifjtiijr . . . nidjt etma Oon ber unanftänbigen 9iot)ljeitber alten Siebertänber . . . nein, fo redjt fjarmloS,einen üergnügten trinfenben Stöndj ober fonft fo et*maS UnbebeutenbeS, flott unb fauber gemalt, bieSäuern redjt reingemafdjeu ä la ffnauS, unb luftigunb bergniigt, mie fie fdjon finb, fpieleitbe $tnber,ein Sagbftüdteiu . . . fo etmaS, mifjt ifjr, maS mananfieljt unb fagt: „Setjr nett, mirftidj feljr nett —tjm . . . maS idj fagen moltte, atfo Srebitaftien finbgeftiegen?" — Seiteibe nichts StadteS, beim mir tjabenfjeraumadjfenbe iEödjter. Slnt tiebften finb unS natlir*tief) unfere eigenen Sifagen, bann befinbett mir unSmenigftenS immer in guter ©efeltfdjaft. Unb bie(pauptfadje ift, bafj ber Same eines redjt berütjmtenStalerS barauf ftefjt, redjt fett unb beittlid) ju feljen,bamit Seber beurteilen fann, maS baS fo ungefätjr