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iOiictgfaferncu, öbe ttub nacft. 216er mir fclbft, mirm ollen im eignen tpaufe mosten, unb man full e3bem §aufc anfeljen, baf) e§ einem SJMÜionär gehört,, o bie Scute füllen roiffen, mie nie! ©elb mir haben.
2 llfo romauifdfe genfter, gotifdje ©rfer, ein fJlcnaifjance*t portal nnb eine 9ioccoccomenbcltreppc mit gemalten
©lasfenftern. ©§ pafft gmar gufammen mie ©änfe*< fopf nnb iDJenfcbenleib nnb fielet auS mie ein ügpp*
tifdjeS ©ötterbilb — aber mag tljut’ä? ($S loftetoicl ©elb nnb man fiet)t e§ ilpt an. SSaS miffen mirüon ber $unftgefd)icbte? SBir baben’S bagtt, 911leSan einem glatte gu fannneln, ma§ bte Sabrljunbcrtcin müljfamer Slrbeit langfam aufgebaut.
~ ©ie Sßlaftif? Stein, ba§ ift garnidjtS für uns.ioold) ein meiner, farblofer, behauener ©teinblod foftetein ©üubengclb nnb man fiet)tS itjm aOfolitt nichtan. Unb ba foll man fid) audj mieber fo an ftrengenStil gemö^nen — bagtt muf 3 man etmaS lernen —2 a£), baS ift gu langloeilig! ©a§ Oerftebt man nicht fo
auf beit erften Stiel, baS nutfe man oft feljcn —• balj,baS ift nidjts. Unb mobin mit fold) einem fdjmerenSteintlcij? 3m ßimincr lamt man it)u garnidjt unter*g bringen, er pafjt nirgenbljin — unb im ©arten ift er
l)öc£)ften§ als ©djmud für beit Springbrunnen ,311üermenben. Siein, fo ein filberner Secber, fcljön cifc*liert, ein gotbeneS fö'äftdjen, ein gefdfnitster ©dfrattf,eine gemalte ©rul)e, eine ed)te SJlafolilaüafe . . . baSift bod) noch etmaS, baS giert unb £)e 6 t baS 3™ tlTte,: >baS fantt man fo fdföu mtterbrfttgen, bem ficljt mauan, mag e§ loftet, baS laffeit mir gelten, baS machtben ©inbrud ber Oornebmen Sebaglidffeit! Stodj befferfreilid), e§ fiebt auS nad) fßruitl unb ift ein ©trunf,, billige Sappen unb mertlofc glitter ntalerifd) brapiert,
mie cS SDcciftcr SKatart gelehrt. @S lebe baS STunft*r gemerbe! Unb fort mit ber überlebten ißlaftif, bie fid)
j l)üd)ften§ nod) für offcittlidjc ©eit f malet eignet. Seften*
Stlicvti, Statur wtb Jtimft. 11