Einleitung.
II, 10, Z 5.
Bei wein zumeist wir Neid erkannten?Bei unfern lieben Anverwandten.
II, 33, Z 15.
Willst du dich des Salzes freuen,
Mußt du Schlamm und Schmutz nicht scheuen.
Aber der Reife des vielgeprüften und durch reichsteErfahrung abgeklärten und geläuterten Geistes gehören diezwei Gedanken an, deren Goldgehalt wir in die Fassungbringen mögen:
„Sag' uns: was zeigt des Menschen Güte klar?" —
Daß er das Gute nimmt an andern wahr.
(II, 23, § 6).
Die Sehnsucht, die Natur ins Menschenherz gelegt.
Meist der Erfüllung Bürgschaft in sich trägt.
(II, 19, § 7).