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Räubers Tilliborus (Lucian Xlsx. 2.); sodann in 17
Büchern (Photius 6oä. 58. Fabric. 92.), LrAvvtxä in 8 Büchern(PhotiuS 6oä. 93. Fabric. 104.), von unbestimmtem Um-
fang, wovon ein Bruchstück die oben berührte-co-r(PhotiuS 6c>ä. 93.); V« zrerä in 10 Büchern, wo-
von uns noch die relativ bedeutendsten Bruchstücke von Photius Ooä.92. erhalten find, neben Justin XIII, 4. vgl. Diod. XVIII, 3. 39.für uns die reichhaltigste Geschichtsquellc für diesen Abschnitt derDiadochenperiode. Gleichwie die'Irfftx« die erste, so bildete dieseSchrift die zweite Fortsetzung (s. darüber ob.) von Arrians Haupt-werk, der Xirsbssia. Hiemit haben wir alle uns bekannten WerkeArrians aufgezählt, der nach Suidas a. a. O. k^«A!k AMr« rrcr/L-7r).ixS-7, welche selbst einem Photius, wie derselbe offen gesteht, nochnicht alle zur Kcnntniß gelangt waren (Ooä. 58.) Jenes Hauptwerkalso führt, gleich der ihm mehrfach verwandten KenophonteischenSchrift, den Titel (vgl. Photius Ooä.
58.),' gieng in seiner Abfassung den Biographien Timoleons undDions und den LtAvr-r-ea voran (Photius Ooä. 93), und ist unsbis auf etliche Lücken vollständig erhalten. In ihm schildert er unsdie Kriegszüge des großen Königs von dessen Throngelangung 336v. Ehr. bis zu seinem Tode 323, und wurde zur Abfassung desselbentheils durch die Bewunderung der Menge und Größe von AlexandersThaten, so wie des von diesem bezweckten und theilweise erreichtenErfolges, nämlich der Vereinigung des Occidents und Orients unterder» Banner europäischer Herrschaft und Bildung, theils durch diemit jener Bewunderung zusammenhängende Absicht bestimmt, einemsolchen Helden und einem so großartigen, Arrians stoisch-kosmopoli-tischen Ansichten zusagenden Werke ein würdiges Denkmal zu setzen(Xrrsb. I, 12, 4. IV, 11, 8. V, 25, 4 ff. 26, 1 ff. VII, 9. 6 ff.11, 8 f. Geier, Alex. u. Aristot. 117 ff.): ein Zweck, welchen erauch nach Photius' gerechtem Urtheile (Ooä. 58.) besser, als irgendein anderer Geschichtschreiber Alexanders, durchgeführt hat. Was nundie von ihm benützten Quellen und die Art ihrer Benützung betrifft,so verweisen wir hierüber auf unsere Bemerkungen zum Vorwort sei-ner Xns.Iis.8i8 2. Bdch. uns. Uebers. der Xirsb. 185 ff., so wie aufGeier 91 ff. und Pastow in der Allg. Encykl. d. Wissenschaften und
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