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Bithynische Geschichte.
>) Welcher z. B. Bith»nnS, ein Sohn des ZenS und der Tiranide Thrake,angehvrt, von welchem das Land seinen Nomen haben soll, Steph, Bpz, s. r,
2, Das unter lydischer und sodann unter persischer Herrschaft stand, spä-ter aber in Folge der Zerrüttung des persischen Reiches einheimische, unabhän-gige Fürsten, späler mit dem Königstitcl geschmückt, erhielt (N. S. >, >>I7,VI, 2, 2867 f,), welche sich zum Theil gegen Alexander und dessen Nachfolgerbehaupteten, bis der letzte derselben, NicomedeS III., sein Reich den Römern
vermachte N. E- V, 634. VI, I, ISI ff, und mit, am Schluß dieses Bruch-
stücke«, Dr. 76. Anm. 173. 282 ff,
«1 Sie wurde von NicomedeS I. am innersten Winkel des Meerbusensvon AstacuS statt der von üyssmachni zerstörten Stadt AstacuS erbaut, und
eine der größten und schönsten Siadtc der alte» Welt N, G, V, 665, Dr..
653.
4) N. C', VI, 2, ,S76 ff.