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die Flotte wohlbehalten nach Susa gebracht habe; das Schwierigevom Ganzen und das Verwickelte soll mir nicht von dir anvertraut,das Leichte dagegen, womit ein bereits gesicherter Ruhm verbundenist, abgenommen und einem Anderen in die Hände gegeben werden.Da unterbrach ihn Alexander mitten in seiner Rede, und gestand,daß er ihm dazu noch Dank wisse. So entließ er ihn an die Küsteund gab ihm, weil es durch Freundesland ging, nur ein kleines Heer-geleit mit. Allein nicht einmal der Weg bis zum Meere blieb fürihn ohne Beschwerde; vielmehr hatten sich die Barbaren ringsherumzusammengerottct und hielten die festen Plätze in Carmanien besetzt,weil auch ihr Statthalter auf Alexanders Befehl sei» Amt niedcrge-legt 6), der neucingesetztc aber, Tlepolemus, sich in seiner Gewalt nochnicht befestigt hatte. Zwei dis dreimal an Einem Tage kamen siedaher mit den Barbaren, welche sich bald da, bald dort zeigten, insHandgemenge; und so gelangten sie endlich, ohne den mindeste» Auf-enthalt, mit genauer Noth wohlbehalten an'S Meer. Hier opferteNearch Zeus dem Retter und veranstaltete Wettkämpfe in Leibes-übungen.
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Als er die heiligen Gebräuche nach Gebühr verrichtet hatte,gingen sie wieder unter Segel. Sic fuhren an einer wüsten undrauhen Insel vorüber und warfen an einer anderen großen und be-wohnten Insel Anker, nachdem sic vom Orte ihrer Abfahrt an drei-hundert Stadien*) zurückgelegt hatten. Die wüste Insel hieß Or-gana '); die bei der sie angelegt hatten, Oaracta^): Weinstöcke undPalmbäume wuchsen auf ihr, auch^-trug sie Getreide. Die Länge derInsel betrug achthundert Stadien**). Der Unterstatthalter derInsel, Mazenes, fuhr mit ihnen bis nach' Susa, indem er sich freiwil-lig zum Führer auf ihrer Fahrt anbot. Auf dieser Insel, sagten sie,werde auch das Grab des ersten Beherrschers dieser Gegend gezeigt:sein Name sei Erythres gewesen, und von ihm habe auch das dortige
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