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2) Weitere Wahrzeichen s. »nt. Cap. 22 u. 24 u. Pint- Ller. 73 u.75. Diod. XVII, »>4, in denen St. Cr. 487 s. eine Erfindung gewissenlosermakedonischer Satrapen wittert, die aus Furcht, wie früher ähnliche Missethä-ler gestraft zu werden, hiedurch den gestrengen König von Babylon wegzu.ziehen gesuchr halten, wo seine Muhe ihnen Verderben drohte. — Die Weis-sagung des CalanuS berichten anch Plui. Llc». 69. Cie. vlrl». I, 23. Bai.Max. I, 8. L»r. iv.
IS.
') IV, Il>, 3. 2ln>». IÜ j. III, I«. Die anch hier, wie sonst öfters I,l<>, 2 ff. 16, 7. II, IS, 4. III, 6, 2. 18, 12. bewiesene Liebe Alexanders zuAthen erklärt sich aus seinem Sinn für Bildung und seiner Sorge für seinenNachruhm Aum. 9. z. I, 10.
2- Die von den meiste» Handschriften und darunter der besten empfohleneLesart LcXxceserx, deren Bedeutung übrigens noch unbekannt ist, wird neuer-dings bestätigt durch den Fund einer Inschrift bei Böckh, Lvrp. I»»cr. II, 2,47. Die erste BaSler Ausgabe und nach ihr die übrigen lesen: t.'t(>xttt«xlieber die Ableitung dieses Wortes, so wie über andere Vorschläge s. Schm.45Ü u. Naphel. bei diesem und bei Kr. 288 u. Ell. 43tl s.
H Str. 741. St. Cr. 484 ff.
b) und Palmbäunicn; an anderen hatte es Mangel F. Kl7.
b) So nrtheilt auch Aristobul bei Strabv 74 >. Doch waren hiebei Er-oberungSlust und Rnhmgier V, 2, I. VI, >3, 4. Plut. ve rranguill. an. 4.nicht die einzigen Motive, sonder» eö wirkten auch tiefere, in den zahlreichenStädlegründungeu sichtbare, politische Rücksichten ans Förderung und Sicherungdes Weltverkehrs bedeutend mit, Or. 572 s.
20 .
H B. j. Hervd. III, 8. Slr. 74 l. Diod. IV, 4. Gerhard I, 3SÜ f.484 s. II, 333 s. Dörner 533 »).
2) Wenn anch nichr als Gott, welche hossärtige Erwartung ihm hier bei-
gemesscn wird, so geht er doch als wundersamer Padischah Isländer durch die
bunte indisch-persisch-arabische Märchenwelt: Verhandlungen der lb. Versamm-lung deutscher Philologen u. s. w. in Stuttgart I85S I2Ü f. — lieber Ate.xanderS Plan, Arabien zu erobern s. Str. 785.
5, Die gewürzhaste Rinde einer Staude, die, gleich dem häusig danebenerwähnten Zimmr als Räucherwerk und zu Satbett verwendet, aus Arabien(Plin. U. X. XII, >861, auch nach Theophrast, Strabo, Diodor, Mela, ausIndien und Ceylon bezogen wurde, R. E. II, 182. Witter II, 734 f. Ritter
V, 823 f. Namen- und Sach-Berz. j. Ritters Arabien 8S5.
^1 Beide wohlriechende Harze wurden als Räucherwerk, die Myrrhe auchzum Sinbalsamiren benützt, Winer n, >2S f. «81 ff. Ritter Arabien I, 35S ff.