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3 (1865) Anabasis oder Feldzüge Alexanders : [Buch 5 - 7]
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wie hier u. auch sonst öfters an Alexander, oder Feldherren nnd Volker, wiean die Römer <Lio. VII, 37, 38) s. M, z. C. IV, 7, 2.

5) lieber Aristns und AsclepiadeS s. Anm. 4 z. Vorwort, n, C. MüllerScrigt. Iler. VIex. VI. 152' ff.

b) Niebuhr Römische Geschichte III, 193 f. ist nicht nur gegen die Ver>werfuag der Nachricht von einer römischen Abordnung a» Alexander, sondernvermuthet sogar in den Tyrrhenern h. 4 ob. Römer. Dronsen 564. An»,. 19stimmt ihm mit der Bemerkung bei, dem trefflichen, für Roms Ehre eiferndenArrian sei Clitarchs Zeugniß entgangen, das, verbunden mit der Angabe Stra-bo'S 2.12 über die antiatischen Seeräuber, keine» Zweifel an der Richtigkeitunserer Thatfache übrig lasse. Allein auch zugegeben, baß Strabo in seinerkurze» Notiz den großen Alexander, nnd nicht einen anderen, sonst mit demBeisätzeder Molosser" 256, 28U von ihm unterschiedenen gemeint habe, sokann doch aus der Richtigkeit einer Gesandtschaft Alexanders an die Antiatennoch nicht die Nichtigkeit einer römischen Gesandtschaft an ihn gefolgert werden,Vielmehr muß diese, weil allein auf dem Zeugnisse Clitarchs beruhend, zumMindesten i» Zweifel gelassen werden, da, wie Mommsen, Nöm. Geschichte I,355 f. »1 2. A. treffend bemerkt, Clilarch obgleich Zeitgenosse nnd ein beiVielen beliebter Schriftsteller doch in seinem Leben Alexanders mehr einenhistorischen Roman, als eine Geschichte geliefert habet eine Ansicht, welche durchgriechische und römische Kritiker vollkommen bestätigt wird bei C. Müller a.a. O. 74 ff. Vgl. St. Cr. 478 ff.

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I) Vpertae, eonstratne nnves, Hirt. 8. ^lex. I I. ohne nnd ' mit Verdctkxcrre«xr(>lu^« Thueyd. I, >4. VII, 46. tlonxtratain, Petrvn. lüv, 3 und 6.Schm, bei Kr. 258. N. E. V, 461, 466.

2z Vgl. Anm. 5 z. V, 5. Arrian nennt es III, 24, 2.

rezx , kürzerhyrcanischeS Meer III, 36, 7.

V, 25, 5. 26, l. Nach Plinius VI, >3 bezeichnen Einige mit llaxsnummare den westlichen, mit Ilxrennlun, den östlichen Thcil des Meeres, Farbiger24 f. Anm. 57. Nichtigere Ansichten von diesem Meere finden sich schon beiHerodot, Aristoteles u. A , Dörner 523*1, Schm, bei Kr. 285. F. a. a. O.Ritter II, >6 ff.

5) III, 8, 5. Inst. 37, 3.

4) I. Amu Daria oder Gihon. Was hier Arrian von der Größe desOxuS sagt, hat er sehr wahrscheinlich von Aristobul entlehnt, der gleichfallsdenselben bei Strabo 564 für den größten der von ihm gesehenen Flüsse Asiens,die indischen ausgenommen, erklärt, und auch sagt, dieß wie EratostheneS vonPatrocleS, einem für Strabo glaubwürdigen Manne 68 ff. 568 entlehnend,der OxuS sei leicht zu beschissen, nnd führe viele indische Waaren durchSogdiana Arrian III, 28 , 9. IV, 16, 7. ins Hhrcanische Meer hinab Str.5 17 f. Von diesem seinem Mündungsarme sind jetzt noch Svuren vorhanden,Anm. 4 j. III, 24. Ausland >844. Nr. 51, während die Alten die Mündung