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1 (1872) Verzeichniss der Emailwerke
Entstehung
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G3.

64.

G5.

Auf dem Rücken ein beweglicher Deckel, um einkleines Gefäss mit den Hostien einsotzcn zu können. DieFlügel und der Schweif sind mit Schuppen und Linien,das Gefieder vorstehend, in vielfarbigem Email geschmückt.Auch die runde Platte, worauf die Taube stellt, hat Orna-ment in vielfarbigem Enmil. Technik: email champlcve.

H. 0,19, L. 0,25 M.

12. Jalirh.

S. Ilefner, Kunstkammer, PI. 23.

( 5116 )

T r i p t y c li « n ,

in Ebonholzumrahmung. Emailmalerei grau in grau, be-stehend aus sechs Stücken. Auf dem Mittelfeld Johannesder Täufer predigend, darüber in einem Halbrund GottVater in den Wolken. Auf dem rechten Flügel JohannesChristum taufend, darüber in dem Zwickel ein EngelPosaune blasend. Auf dem linken Flügel Enthauptung-Johannis, darüber in dem Zwickel wieder ein Posaunen-engel.

H. 0,31, B. 0,273 M.

Reproduction des Triptychons aus dem. Jalirh. bei Du Som-merard, Les arts au moyen age, 7. Serie, pl. 1. Text Bd. V, S. 187.

Täfelchen,

(1351)

oben abgerundet, Emailmalerei auf Kupfer, Halbfigur einesBetenden. Portrait mit Unterschrift, von der aber nurdie Buchstaben . . RO IAH DE LA C . . . erhalten sind,die übrigen gehören einer Restauration an.

H. 0,125, B. 0,095 M.

Um 1700.

(4732)

Triptychon,

aus drei Kupferplatten bestehend. Mittelbild Maria mitdem Kinde auf einem Thron unter Architektur, auf denbeiden Flügeln je ein Engel ebenfalls unter Architektur.Sowohl die Figuren als die Architekturen sind theils gra-virt und vergoldet, theils emaillirt.

H. 0,295, B. 0,305 M.

In der Weise des 12. Jalirh.

(5129)