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1 (1872) Verzeichniss der Emailwerke
Entstehung
Seite
16
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vier sich durchschneidcndc Zirkelschläge, einen Vierpnssbildend, aus, innerhalb deren je eine Gruppe von zweiFiguren, einer menschlichen und einer fabelhaften ange-bracht sind. Um die Figuren schlingen sich Ranken undBlattorna.mente. Figuren und Ornament sind ausgespart,Der Grund blaues Email. In den Zwickeln Architekturmit grünem Emailgrunde. Der schmale horizontale Randhat ein Zackenmuster mit blauem Grunde.

D. 0,255, II. 0,035 M.

In der AAeise des 12. .Tahiti.

( 5123 )

B c I c g p I a 1 I e.

von einem Reliquienschrein, Kupfer, vergoldet, gravirt undeinaillirt. Die Platte hat auf blauem Emailgrund Pflan-zenornamente. In der Mitte ein gravirter Thron, daraufen haut relief in Bronzeguss, vergoldet, eine Bischofsfigur,hinter welcher auf grünlichem Emailgrunde S M (SanctusMartinus?). Der Nimbus ist zicgelrothes Email.

II. 0,175, B. 0,08« M.

Französisch, um 1200.

( 5120 )

M o (I ;i i I I o n ,

Kupfer, vergoldet und emaillirt. Darauf eine Engelsgestaltin Halbfigur, mit der Weltkugel in der Hand, in mehr-farbigem Email mit ausgesparten, vergoldeten Umrissen.Beischrift: OPERATIO, in blauem Email auf dem vergol-deten Grunde. Die Figur ist umrahmt von einem Zacken-ornamente in Email. Der Rand des Medaillons ist mitdurchbrochenen, runden Zacken verziert.

D. 0,145 M.

Deutsch, 12. Jnhrh.

Stammt aus Stablo.

Abgebildet und näher beschrieben von E. ausm AVeerth, in denJahrbüchern des A'ereins von Alterthumsfreunden im Rheinlande,Heft XLYI, S. 151 und 152, dazu Tafel XII.

( 1593 )