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1 (1872) Verzeichniss der Emailwerke
Entstehung
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ist, die Füsse neben einander, ohne liervorateliendesSuppedaneum, welches vielmehr im Email der Platte an-gegeben ist, sowie ein eigenes schmales Kreuz hinter ihmin grünem Email mit vergoldeten Wellenlinien auf derPlatte emaillirt ist. Die Kreuzbalken enden in Dreiblät-tern, auf denen links und rechts Maria und Johannes invergoldetem, gravirtem Kupferguss, oben und unten zweilanggestreckte Heilige in derselben Technik. Auf der2) Rückseite wechseln neun Emnilplatton mit vierpflanzenornamentirten vergoldeten Kupferplatten so ab,dass auf der Vierung eine grosse mandelförmige Platte,worauf die Majestas Domini eingravirt, angebracht ist.Ebenso sind die Enden der Kreuzbalken mit je einerEmailplatte verziert, worauf die vier Evangelistcnsymboleeingravirt sind. Zwischen diesen Enden und der Vierungsind die vier gravirten Kupferstücke und auf jedem der-selben ein vierpassförmiges Emailplättchen mit weissemStern befestigt. In den Vierungswinkeln sowie oben findensich Pomellen. Die schmalen Aussenseiten des Kreuzessind mit Kupferblech überzogen, worauf flach getriebenePflanzenornamente innerhalb Rauten angebracht sind.

H. 0,425, B. 0,35 M.

12. Jahrh.

(4797)

39. Tafel,

viereckig, in vergoldetem Messingrahmen. Das heiligeAbendmahl in Email auf Kupfer. Die Gesellschaft sitztum einen ovalen Tisch, vier der Jünger kehren denRücken. Links hinter Judas auf dem Boden eine Kanne,darauf: BAH3A-

15. Jahrh.

(5999)

40. Becken,

rund, Kupfer, vergoldet, gravirt und emaillirt. Auf demBoden im Innern ein Rund, worin der Kampf einesMannes mit fabelhaften Wesen. Von diesem Rund gehen