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Wenn Nacht mit ihrem Mantel Alles düstcrt,Je dunkler, desto bester, naht die Stunde,
Wo's Buhler mehr als Ehemänner lästert,
Wo Sprödigkeit entflicht aus jedem Bunde,
Wo Dirne Lust um jeden Stutzer flüstert,
Denn rastlos hupft ihr Füßchen in der Runde;Da gibl's Gesang, Gcträller und Geschnarre,Vermischt dem Klang der Pfeifen und Guitarre.
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Auch Kleider sicht mau, prächtig, doch phantastischlind Masken aller Zeiten an den Buden,
Die Harlekins und Narre» dreh» gymnastischUm Griechen, Römer, Hindu sich und Juden,Jedweder Putz, nur nicht ccclcsiastisch,
Erscheint, womit die Leute sich beluden,
Doch keiner äfft der Pfaffen Tracht im Spotte, —Freidenker! hüte dich oor ihrer Rotte!
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Denn besser ist, wenn Dornen dich umfangen,Als schreitest du einher in Rock und Hose,
Woran ein Stich nach Mönchcsart begangen,
Es frommte dann kein Schwur selbst deinem Loose,Man schleppte dich zum Holzstoß voll Verlangen,Daß Höllenglnt um deine Glieder kose,
Nicht Wasser kühlte diese Flammcngualcn,
Du müßtest denn gedoppelt Buße zahlen.