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Bejammernd noch sein schivcr Gericht;
In frommer Büßung hingcgcbcnLauscht er mit reuevollem BebenDer Freisprechung von ollen Sünden,
Die sich dem Herzen arg verbünden.
Der leichte Souncustral umfliegtSein Haupt, das still sich neigt und wiegt,Glänzt in den braunen Lockcuriugcn,
Die seinen bloße» Hals umschlingen;
Doch greller bricht sich noch der StralAuf jenes nahen Beiles Stahl,
Das grausig glitzert in der Runde —
O, bitter ist die Schcidestuudc!
Schwarz ist die That — der Spruch gerecht,Der jetzt vollführt wird ohne Zaudern,
Doch selbst die Stärksten im GefechtSie stehn, als sie dies sehn, und schaudern.
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Der Sohn, so treulos und verwegen,Erhielt des Priesters letzten Segen;Gezählt sind Rosenkranz und Sünden,
Die letzte Stunde zu verkünden,
Schon hat den Mantel er verloren,
Jetzt wird sein Lockcuhaupt geschoren —Es ist gcschchn — da liegt das Haar —Der Koller, der so treu ihm war,
Die Schärpe, Parisina's Gabe,
Darf ihn nicht schmücken mehr im Grabe.Auch diese läßt er sich entwindenUnd mit dem Tuch die Augen binden;Doch nein — bei dieser letzten SchmachGibt nicht sein stolzes Auge nach.