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Unk »inner Seele Flanimenglut. —
Nicht Lebe» gabst kn mir allein,
In Alle dem anch bin ich dein.
Sich! deiner sündgen Liebe Lohn!
Dich straft ein dir zu gleicher Sohn!
Bastard der Seele bin ich nicht!
Ich hasse jedes Zwanggcricht! —
Der Athen», den dn mir verlieh»
Und den dn bald mir »rillst entzichn,
Nicht mehr, wie dir, »rar er mir werth,
Wann deine Stirn der Helm beschwert,Wann Seit' an Seite kühn wir strittenUnd über die Gefallnen ritten.
Das ist vorbei — die künstgcn StundenSind zu vergangnen bald geschwunden,
Doch »rollt' ich, war' ich da gestorben!
Warst du auch grau» der Mutter noch,
Hast dn auch m eine Braut geworben,
Fühl' ich: du bist mein Vater doch!
Der Spruch, obwol dein Mund ihn spricht,Ist hart, allein unbillig nicht.
In Schuld erzeugt, in Schmach erblichen,
'Als ob sich End' und Anfang glichen;
Der Vater irrte, wie der Sohn,
In Einem gibst du Beide» Lohn.
Vor Menschen brach ich hohe Pflicht,
Doch zwischen uns — hält Gott Gericht."
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Er schwieg — die Arme still gefaltet,An denen rauh die Fessel schwirrtUnd wie die dnmpfc Kette klirrt,
Dringt schneidend cs durch Herz und Ohr