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Und Azo sprach: „Ein Weib — ein Sohn,War gestern noch mein Ruhm und Glanz,
Heut Morgen ist der Traum entfloh»,
Vor Abend scheiden sic noch ganz.
Allein zieh' ich die Lebensbahn —
Doch mag cs sein — hin ist der Wahn, —Wer der Lebendgen sah dies anUnd that nicht so, wie ich getha»!
Die Bande riß — doch nicht durch mich!
Sci's denn! Bestimmt ist Alles schon.
Hugo, der Priester harrt auf dich,
Dann — deines Frevels Lohn.
Fort! wende dich zum Himmel mmNoch vor des Abcndstcrncs Schein,
Ob droben dir noch wird Verzeih»,
Vielleicht kann's seine Gnade thnn.
Doch hier auf diesem ErdcnrundeIst mehr kein Ort, wo ich und duZusammen lebten eine Stunde!
Leb wohl — ich seh dem Tod nicht zu —
Doch du, Treulose, sollst genießen —
Sein Haupt — fort, ehs die Zunge spricht —Geh, lüstern Weib, ich bin cs nicht,
Du, du läßt dieses Blut vergießen. —
Kannst du den -Anblick überleben,
Wohl — ich will nicht den Tod dir geben!" —
13 .
Hier barg er des Gesichtes Glut, —Die Adern seiner Stirne schwellenUnd pochen, als ob wild das Blut,